Wettbewerb Europioneers 2014

Europeen Web Entrepreneur of the Year Awards” — so lautet die offizielle Bezeichnung dieses interessanten Webbewerbs, der in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission veranstaltet wird. Neben der etwas bürokratisch geratenen Benennung gibt es den leichter zu merkenden Namen “Europioneers”. Dieser fasst die Idee sehr gut zusammen: Es geht darum, besondere europäische Startups auszuzeichnen und für ihre guten Ideen zu belohnen! Die Teilnahmeliste wird am 31.8. geschlossen, noch können also Unternehmen nominiert werden. Das “Public Voting” zur Shortlist beginnt ab dem 31. August und geht bis 19. September. Und ja, Twitter ist abonniert, bei der nächsten Runde informieren wir Euch früher, versprochen.

Mitmachen dürfen Unternehmen, deren Geschäftsidee darauf aufbaut, neue, über das Internet vertriebene Services oder Produkte und zu etablieren. Die Firma muss ihren Hauptsitz in der EU haben und mindestens 50% der Beschäftigten sollten ihren Wohnsitz in einem der Mitgliedsländer haben.

www.europioneers.eu

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Fachinformatiker is the new Lokführer

Tux geht zur Schule

Bild: Public Domain

Erstmals seit 2008 hat die Zahl der IT-Azubis die Marke von 40.000 übersprungen, so meldet der Fachverband BITKOM. Viele Firmen setzen vermehrt darauf, selber ihr zukünftiges Fachpersonal auszubilden und engagieren sich verstärkt im Bereich Berufsausbildung. Laut Prof. Dieter Kempf, Präsident des Branchenverbandes, haben außerdem viele junge Menschen das Potential der IT-Branche erkannt und streben auch deshalb eine Ausbildung in diesem Bereich an. Zwei Drittel davon möchten Fachinformatiker oder Fachinformatikerin werden. Auf Platz zwei folgen die kaufmännischen IT-Berufe, gefolgt von den Systeminformatikern oder IT-Systemelektronikern. Verglichen mit der Gesamtzahl an Ausbildungsverträgen im Jahr 2013 (530.714) liegt der Anteil der IT-Azubis bei knappen 8%.

Weibliche Azubis sind weiterhin eher weniger oft vertreten. Mit einem Anteil von 8,5% ist hier noch viel Luft nach oben. Wir bei Profihost freuen uns deshalb besonders, dass in diesem Jahr auch wieder zwei Frauen bei unseren neuen Azubis dabei sind!

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Initiative Cloud Services Made in Germany

Eine Alpenhütte vor einem Berg-Panorama

Auch der Datenbunker in den Alpen ist nur so sicher wie die Leitung, die hinein- und hinausführt.
Foto © CreativeCommons BY 2.0 von foto G.HAAS

In einem Artikel über die sog. “Deutsche Cloud” in der “Internet World Business” (Nr. 21 vom 21.7.2014) wird das neue Hochsicherheits-Cloud-Rechenzentrum von T-Systems mit Fort Knox verglichen, weil der Zugang nur über gesicherte Schleusen usw. möglich ist. Aber ob die Daten nun in einem Berg in den Schweizer Alpen liegen oder auf dem Grund des Meeres: Wenn Informationen nicht nur eingelagert und konserviert werden sollen, sondern genutzt, müssen Sie übertragen werden. Es gilt also, die Übertragung abzusichern, da die Schlapphüte doch eher selten persönlich zu Spionagezwecken in die Rechenzentren eindringen. Hochentwickelte Technologien wie das von uns genutzte Forward Secrecy Verfahren sind hier sicherlich der richtige Weg.

Aber auch wenn beim T-Systems RZ sicherlich viel Psychologie in der Architektur mitschwingt, so ist doch der Trend zur einheimischen Cloudlösung zu Recht ungebrochen. So fordert Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter in Schleswig Holstein, in dem Artikel auch folgerichtig die Entwicklung eigener Technologien zur Datensicherung. Bezeichnend ist, dass der von der Zeitschrift eigentlich als Contra-Geber eingeplante Datenschützer auch nur ein “Jein” zur deutschen oder europäischen Cloud formuliert, mit den hier genannten Argumenten. Hier treten Initiativen wie Cloud Services Made in Germany auf den Plan, die Interessenten Hinweise auf verlässliche Partner im unübersichtlicher werdenden Cloud-Markt bieten. Die Profihost AG als Anbieter von Cloud Hosting Produkten hat sich der Initiative ebenfalls angeschlossen. Dabei geht es uns, wie auch den anderen Beteiligten, um eine verlässliche Qualität auf hohem Niveau, um den Datenstandort mit deutschem Rechenzentrum und natürlich um die Sicherheit der angebotenen Produkte und Dienstleistungen.

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Bratwurst & Brause …

… gab es vorletzten Freitag für all unsere Büro-Nachbarn im Deutschen Pavillon. Wir hatten zum Mittagessen abseits der Kantinen eingeladen, um uns in der Runde vorzustellen und die anderen Mieter ein wenig kennenzulernen. So wurde eine längere Regenpause genutzt, um am Imbiss-Stand bei Bratwurst & Brause gemeinsam zu Essen.

Imbissstand vor dem Deutschen Pavillon

Zwei Monate nach dem Büroumzug hat sich das Profihost-Team gut eingelebt und alle fühlen sich wohl in den neuen Büros. Die Azubis an der MMBBS freuen sich über die Nähe zur Schule, der Getränkelieferant hat jetzt auch die neue Adresse an den Fahrer weitergegeben und auch die Zusteller von den Paketdiensten kennen die Gesichter mittlerweile. Alles in allem: Es war eine gute und richtige Entscheidung, etwas Neues zu wagen und wir freuen uns auf spannende Jahre hier an der Expo Plaza, am grünen Stadtrand von Hannover.

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Neue Lösungen für den E-Commerce auf der #dmexco

logo-dmexcoAlle Jahre wieder zieht’s uns im September für zwei Tage nach Köln, denn dann ist dmexco! Auch in diesem Jahr haben wir neue Lösungen für den E-Commerce im Gepäck: Besonders freuen wir uns über die Server-Lösung für den Shopware Connector von plentymarkets, mit der die Anwendung bei uns auf einem Managed Server betrieben werden kann. Neben professionellen E-Commerce Lösungen haben wir außerdem einen Elasticsearch-Server neu im Angebot. Insbesondere Shopbetreiber mit umfangreichem Sortiment greifen gerne auf die intelligente Shopsuche mit Elasticsearch zurück, um ihren Kunden immer das Produkt zeigen zu können, nach dem sie suchen.

Von großem Interesse dürfte auch die Preisverleihung des diesjährigen Startup-Wettbewerbs auf der dmexco sein. Hier verwundert es kaum, dass mit TVSMILES eine App ausgezeichnet wurde, die die Nutzung des Smartphones als Second Screen fokussiert. Da die App Fernsehwerbung über das Audiosignal erkennt und diese zentral integriert, dürfte auch das Thema Monitoring und Werbewirkung eine Rolle bei der Entwicklung gespielt haben. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger!

Was wann wo?

10. + 11.9.2014
Messegelände Köln
Halle 7/B057 B059

Fachbesucher können sich hier für kostenlose Tickets registrieren!

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Webshops international

In einer bereits 2012 erfolgten Befragung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) gaben 80% der befragten Einzelhändler an, ihre Waren bereits grenzübergreifend zu verkaufen. Auch wenn dies noch keine Expansion in internationale Märkte darstellt, so zeigt sich hier bereits eine Tendenz: Der Verkauf von Waren über nationale Grenzen hinaus ist alltäglich geworden. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch in der lange geplanten europäischen Verbraucherrechterichtlinie, die zu Sommerbeginn 2014 in Kraft getreten ist. Mit dieser ist zumindest für den Handel innerhalb der europäischen Union das Hindernis der unterschiedlichen Bestimmungen der einzelnen Länder ein Stück weit aus dem Weg geräumt worden.

Über den Tellerrand hinaus

Ein Mann mit Zigarette im Mund legt an einem Obststand einen Salatkopf in die Auslage

Andere Länder, andere Märkte – das gilt auch online. Foto by Dennis Jarvis © CreativeCommons BY | SA 2.0

Wer als Onlineshop-Betreiber jedoch ernsthaft darüber nachdenkt, seine Waren oder Dienstleistungen auch auf Märkten jenseits der Landesgrenzen zu vertreiben, sieht sich vor einige Herausforderungen gestellt. Denn alleine damit, geeignete Logistikpartner mit konkurenzfähigen Angeboten zu finden, ist es noch lange nicht getan. Jeder Markt hat seine eigenen, oft ungeschriebenen Gesetze, die tief in der Landeskultur und regionalen Eigenheiten verwurzelt sind. So fallen zum Beispiel die Nutzerbewegungen in der Online-Shopping Prime Time in verschiedenen Ländern unterschiedlich aus. Während sich etwa in Frankreich und Italien das abendliche Abendessen in einem zeitweiligen Rückgang der Nutzerzahlen am Abend bemerkbar macht, sind die Konsumenten in Deutschland und dem Vereinigten Königreich nicht so sehr auf feste Zeiten festgelegt. Ähnliches lässt sich zur Mittagszeit beobachten, wo es in den romanischsprachigen Ländern zu regelrechten Besuchereinbrüchen gegen 12 bzw. 13 Uhr kommt. Auch wenn dies für ein anspruchsvolles Server-System selbstverständlich keine Schwierigkeit darstellen dürfte, so zeigen sich an diesem Beispiel doch die unterschiedlichen Gewohnheiten der Online-Shopper in den jeweiligen Ländern. Was im Tagesablauf bereits bemerkbar ist, setzt sich auch im Jahresverlauf mit unterschiedlichen Feiertagen und Ferienzeiten fort. So macht sich die Weihnachtssaison mit den für deutsche Shopbetreiber typischen Besucheranstürmen etwa in Großbritanien weitaus weniger stark bemerkbar: Während in Deutschland der Hauptumsatz im E-Commerce im vierten Quartal gemacht wird und 30% aller Einkäufe zwischen Oktober und Dezember getätigt werden, ist bei den Briten nur ein Plus von 10% zu verzeichnen.

Aber auch im Einkaufsverhalten existieren mannigfaltige Unterschiede. Für deutsche Onlinehändler positiv: in den Nachbarländern wird nicht so viel zurückgeschickt wie hier. Denn die Deutschen sind, was den Onlinehandel anbetrifft, Umtausch-Experten. Daran hat bisher auch die Novelle der Verbraucherrechte nichts geändert, da die Onlinehändler – zumindest bisher – in der Praxis weiterhin ein großzügiges Umtauschrecht einräumen. Auch wenn’s an’s Bezahlen geht gibt es unterschiedliche Vorlieben: Während Österreichische Banken einen häufig genutzten eigenen Online-Payment Service etabliert haben, wird in Deutschland oft per Rechnung bezahlt – natürlich erst dann, wenn man sich entschlossen hat, die Ware auch wirklich zu behalten. In den skandinavischen Ländern werden häufiger Kreditkarten genutzt, ebenso in Italien und Frankreich, wobei es in Frankreich mit der Card Bleue ebenfalls eine Insellösung gibt. Hier gilt daher: Bieten Sie der Kundschaft möglichst viele Bezahlmöglichkeiten an und achten Sie auf spezielle Eigenarten wie in Österreich und in Frankreich.

When in Rome …

Ein Schild mit chinesischen Schriftzeichen und den Worten &quoat;Translate Server Error"

Bereits ein Internet Meme: Übersetzung  eines Restaurantnamens mit “Translate Server Error”

Dies gilt insbesondere auch für die Sprache. In jedem deutschsprachigen Land gibt es verschiedene sprachlich-kulturelle Besonderheiten, auf die die Kunden im allgemeinen auch Wert legen. Lassen sie sich am besten immer von Muttersprachlern beraten, wenn es um die Umsetzung ihrer internationalen Pläne geht – auch wenn Sie zunächst nur den „kleinen“ Schritt ins deutschsprachige Ausland machen. Schreiben Sie in Österreich Palattschinken wenn Sie Pfannkuchen verkaufen wollen – die Seitenbesucher und Suchmaschinencrawler werden es Ihnen danken! Nutzen Sie niemals automatische Sprachübersetzer – das Kauderwelsch, welches von diesen Maschinen produziert wird, ist kaum geeignet, Ihre Kunden von Ihrer Kompetenz zu überzeugen. Verwenden Sie, insbesondere auch für eine gute Aufstellung in der Suchmaschine, eine lokale Telefonnummer und nach Möglichkeit auch eine lokale Kontaktadresse im Impressum der Webseite. Nutzen Sie eine .com Domain oder eine andere generische Domain, um bei Google oder Bing zu punkten. Länderspezifische Toplevel-Domains wie .de und .ch sind für Webseiten, die sich an ein nationales Publikum richten, gedacht – so zumindest die Logik der Suchmaschinen-Algorithmen. Sie können hier beispielsweise Subdomains verwenden, um die einzelnen Bereiche Ihrer Webseite voneinander zu trennen. Aber überlassen Sie den Besuchern der Webseite die Wahl, welche Sprache sie bevorzugen. Leiten Sie sie nicht mittels Browsersprachenabfrage oder IP-Auswertung auf die vermeintlich passende Seite um, sondern binden Sie einen gut erreichbaren Sprachschalter ein. Dieser kann dann mittels eines Cookies die bevorzugte Sprache auf dem Gerät speichern, was den Vorteil bietet, dass diese Einstellung auch wieder geändert werden kann. Außerdem haben Suchmaschinen keine Browsersprache und finden dann den kompletten anderssprachigen Bereich unter Umständen garnicht, sofern kein entsprechend ausgezeichneter Sprachschalter-Link vorhanden ist. Für die Suchmaschinenoptimierung ganz allgemein gilt, dass die Maschinen versuchen, menschliches Verhalten und menschliche Erwartungen an eine Webseite nachzustellen. Für regionale Märkte bedeutet das natürlich, dass die Sprache der Besucher gesprochen wird.

Was kann Ihr Hoster tun?

Wenn Ihre Expansion sehr erfolgreich ist, so sollten Sie sich rechtzeitig um ein Serversystem kümmern, mit welchem die gestiegenen Besucherzahlen auch performant abgearbeitet werden können. Denn Geschwindigkeit ist keine Hexerei, sondern besonders im Internet ein wichtiges Argument bei den Seitenbesuchern. Hier empfiehlt es sich auch, über den Einsatz eines CDN (Content Delivery Network) nachzudenken. Mit dieser Zusatzoption speichern Sie Seiteninhalte nicht zentral auf einem Server, sondern nutzen eine weltweit vernetzte Serverstruktur zur Auslieferung der Webseiten-Inhalte. Dies beschleunigt nicht nur die Bereitstellung großer Dateien wie etwa Videos oder Produktdetailbilder, sondern die Internetseite ist in Gänze wesentlich schneller geladen. Sie wird vom geographisch nächstgelegenen Server zum Nutzer ausgeliefert. Insbesondere in Verbindung mit einer Caching-Instanz kann dies auch in lokalen Märkten zu einer erheblichen Performancesteigerung führen.

Fazit:

An dieser Stelle konnten wir Ihnen sicher nur einen kurzen Einblick in das Thema Internationale Webhosting bieten – hier könnte bestimmt für jeden nationalen Markt einen Auflistung der Besonderheiten angelegt werden. Grundsätzlich gilt aber, was immer gilt: Nehmen Sie Ihre Kunden ernst und versuchen Sie nicht, mit Übersetzungsmaschinen und ohne Kenntnisse der landesüblichen Gepflogenheiten zu punkten. Setzen Sie sich mit den Wünschen und Erwartungen der Menschen auseinander, denen Sie etwas verkaufen möchten – wo auch immer Sie das tun. Dann kann aus dem kleinen Grenzverkehr möglicherweise auch ein großer Erfolg werden.

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Gute Webchance(n) mit Profihost!

Webchance LogoNach dem erfolgreichen Messeauftritt 2013 sind wir auch in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der Internet-Starter-Messe Webchance vertreten. Immer noch hat jedes 6. Unternehmen in Deuschland keine eigene Homepage: Hier liegen Chancen sowohl für Unternehmen, die jetzt endlich im Internet durchstarten wollen, als auch für Anbieter von Internetdienstleistungen. Grund genug für uns, auf der Frankfurter Messe mit einem Stand vertreten zu sein und unsere Lösungen für den anspruchsvollen E-Commerce zu präsentieren. Die Messe versteht sich auch 2014 als Internet-Sprungbrett für den Einzelhandel, der mit persönlicheren Shops und gutem Kundenservice durchaus gegen die großen Global Player bestehen kann.

Auf der Webchance zeigen wir auf, wie vielfältig die Möglichkeiten des Onlinehandels sein können, mit standardisierten Hosting-Angeboten ein verlässliches Angebot für die Besucher zu bieten. Mit unseren Lösungen für den E-Commerce bieten wir besonders auch Internet-Einsteigern gute Einstiegsmöglichkeiten — z.B. mit unseren Shop-Hosting Angeboten.

Profihost auf der Webchance:

30.-31.8.2014
Messe Frankfurt,
Frankfurt a.M.
Galerie 1, Stand C 10

webchance.messefrankfurt.com

Wir vergeben 50 Freitickets! Melden Sie sich einfach unter vertrieb@profihost.com — solange der Vorrat reicht –

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Blogschau Juli

Herzlich Willkommen zur Juli-Blogschau! In dieser Ausgabe empfehlen wir: Lesen Sie Ihre Spam-E-Mails! Außerdem dabei ein Blog voller Spam und eine Umfrage zum Thema Kundenservice. Wir wünschen anregende Lektüre!

Heute schon den Spam gelesen?

lupe_mit_paragraphenWenn nicht, sollten Sie vielleicht, jedenfalls bei der geschäftlichen E-Mail. Denn das LG Bonn hat kürzlich einen Rechtsanwalt zu einer Ausgleichszahlung verurteilt, weil dieser ein in den Spam-Ordner gerutschtes Vergleichsangebot nicht weitergeleitet hatte. Glücklicherweise ist “echter” Spam ja sehr gut an den merkwürdigen Betreffzeilen oder Absenderadressen zu erkennen, so dass ein Blick auf den Ordner in den meisten Fällen genügen dürfte. Aber lästig ist es trotzdem – und sicherlich für einige Branchen auch nicht so Geschäftskritisch wie in der Juristerei.

Mehr dazu im Blogartikel bei Beckmann und Norda

À pro pos Spam …

Dem Thema kann man sich auch aus freien Stücken nahezu täglich widmen und sich über die merkwürdigen Texte und Täuschungsversuche lustig machen. Im Blog “Unser Täglich Spam” wird dies seit einiger Zeit bereits in aller Ausführlichkeit getan. Witzig und lehrreich zugleich (nicht auf die Spam-Links klicken ..!)

spam.tamagothi.de

Umfrage: Online-Shops und Kundenservice

Die Zeiten, in denen online ausschließlich nach Schnäppchen gejagt wurde, sind definitiv vorbei. Die Kunden werden anspruchsvoller, was die Shops anbetrifft, d.h. Usability, Ladezeiten, Bezahlmöglichkeiten — und sie erwarten auch zunehmend einen guten Kundenservice. Das hat eine Umfraghe des BITKOM ergeben. Demnach hat jeder 5. Online-Shopper bereits einmal einen Berater kontaktiert, jeder dritte wollte es machen — konnte aber nicht, da es kein entsprechendes Angebot im Shop gab.

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Mehr dazu im Artikel auf der BITKOM-Seite!

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Shop Usability Award – Preisverleihung im September

Logo Shop Usability- Award_Auf der Suche nach dem perfekten Onlineshop – dieser Vorsatz steckt hinter dem „Shop Usability Award“, der von den Usability-Experten von Shoplupe und einer kompetenten Jury verliehen wird. Wie der Name schon sagt, geht es bei diesem Preis um die Nutzerfreundlichkeit von Online-Shops und darum, die Arbeit, die in einem gelungenen Usability-Konzept steckt, zu würdigen. Gerade bei großen „Katalog-Seiten“ mit tausenden von Artikeln und vielen Kategorien ist eine sinnvolle Nutzerführung eine Herausforderung. Denn mit den Medien wandeln sich auch die Erwartungen und Ansprüche der Seitenbesucher und somit die Kriterien für einen gelungenen Online-Shop.

Der u.a. von Profihost gesponserte Award wird im Rahmen der K5-Konferenz in München verliehen. Auch von unseren Kunden nehmen einige an dem Wettbewerb teil und wir sind schon gespannt, an wen die Preise verliehen werden. Die K5 Konferenz ist das spätsommerliche Treffen der E-Commerce Branche und steht ganz im Zeichen des Online-Handels von Morgen. Neben den üblichen Vorträgen wird es hier vor allem auch Q&A-Sessions und Insiderpanels geben, auf welchen Online-Händler und E-Commerce Unternehmer auf knifflige Fragen zu ihren Lösungen Antworten geben werden.

Preisverleihung “Shop Usability Award”
18.9., ab 19:00h

K5 Konferenz
am 18. und 19. 9. 2014
Eisbach Studios, München
www.k5.vc

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Die virtuelle Serverbaustelle

In manchen Kreisen war dies mal ein beliebter Sport: aus übriggebliebenen oder auch neuen Hardware-Komponenten einen Server selber bauen, der dann an einer festen IP im heimischen Hobbykeller vor sich hinbrummte und jede Woche nach dem Lust-und-Laune Prinzip umkonfiguriert werden konnte. Aber irgendwann werden auch Garagenschrauber mal erwachsen und betreiben dann relevante Projekte. Die Zeit wird knapper, die Ansprüche an den eigenen Server werden höher und im Rechenzentrum muss er sowieso stehen, allein um eine verlässliche Internetanbindung zu gewährleisten.

Server online konfigurieren

Ein Flugzeug in den Wolken

Freiheit in der Cloud – mit dem Root FlexServer. Foto: V. Hanacek / Picjumbo

Mit unserem neuen Root FlexServer ist es ab sofort trotzdem möglich, sich den eigenen Server gewissermaßen virtuell selber zusammenzuschrauben. Konfiguration oder auch Anpassung der Systemarchitektur werden mit Schiebereglern eingestellt anstatt mit RAM-Klötzen auf Steckplätzen und lassen sich dank der Nutzung unserer Cloud Plattform flexibel anpassen. So kann etwa die Leistung einzelner Bauteile im Livebetrieb angepasst werden. Als Betriebssstem stehen Linux und Windows zur Verfügung und die Administration erfolgt komfortabel über WebGUI. Unsere Cloud-Plattform für den Root Server hat eine Verfügbarkeit von 99,9%.

Leistungsumfang Root FlexServer auf einen Blick

  • Root-Server mit Wunschkonfiguration
  • CPU 1-24 Kerne
  • RAM 1-128 GB
  • Speicher 100-500 GB
  • Geschwindigkeit 100% (SATA) – 1000%
  • 3 TB Traffic inkl. jedes weitere GB 0,39 Euro
  • Administration über WebGUI
  • Abrechnung nach gebuchten Komponenten
  • Konfiguration monatlich änderbar
  • Wahlweise Linux oder Windows-Server
  • Verfügbarkeit 99,9%

Cloud statt Blech

Dank der Nutzung der Cloud-Technologie bietet der Root FlexServer die Vorteile der Cloud mit vollem Rootzugriff. Alle Bauteile und Anbindungen sind redundant ausgelegt. Sollte ein Hardware-Defekt vorliegen, so schaltet das System automatisch auf das funktionierende Bauteil um. Dies ermöglicht auch die reguläre Wartung bei laufendem Server.

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