Sicher in die Cloud?

Die Komplexität der Sicherheitsvorkehrungen ergibt sich häufig aus dem Gefährdungsgrad der abzusichernden Sache.

Die Komplexität der Sicherheitsvorkehrungen ergibt sich häufig aus dem Gefährdungsgrad der abzusichernden Sache. Foto von stevepb – CreativeCommons CC0 1.0

Kürzlich machte wieder eine Datenklau-Nachricht die Runde: Von Heise bis T3N wurde gemeldet, dass die Passworte von 7 Millionen Dropbox-Accounts geklaut worden seien. Die Sicherheit in der Cloud ist ein wichtiges Thema. Bereits Anfang Oktober hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Papier zur Nutzung der Cloud im Unternehmenskontext veröffentlicht. Nun ist der Begriff Cloud einigermaßen wolkig, so dass jeder sich darunter etwas anderes vorstellen kann. Deshalb wird eingangs auch definiert, worauf sich das Handout bezieht, nämlich auf jedes Bereitstellungsmodell von Private Cloud bis Public Cloud, auf Cloud-Dienstleistungen wie Infrastructure as a Service (IaaS) oder Software as a Service (SaaS) bei normalem bis hohem Schutzbedarf.

Sonderfall Cloud Hosting

Wie bereits angedeutet, Cloud ist nicht gleich Cloud. Alleine von der Sache her gibt es große Unterschiede. So gibt es  etwa Speichermodelle zum Zugriff auf Dokumente über verschieden Geräte, wie es bei Dropbox der Fall ist. Auch existieren Software as a Service-Angebote, wie z.B. Microsoft mit Office 365 sie anbietet. Unser Cloud Hosting unterscheidet sich von diesen Anwendungen in der Art der Nutzung und der bereitgestellten Dienste.  Bei den ersten beiden Beispielen handelt es sich um ins Internet verlagerte Dokumentenserver und Office-Anwendungen mit integriertem Cloud-Speicher. Im Cloud Hosting, wie wir es anbieten, werden hingegen Managed Server auf einer intelligenten Hardware-Cloud aufgesetzt. Die “Cloud” ist hier also am besten erklärt als ein System von Hardware-Komponenenten, die miteinander vernetzt sind und auf welchem virtuelle Server konfiguriert werden können. Es handelt sich bei unserem FlexServer-Cloudhosting demnach um ein Platform as a Service-Angebot. Viele der Empfehlungen, die im BSI-Handout ausgesprochen werden, treffen jedoch auch auf die Auslagerung von Daten im Hosting zu. Kundendaten im Online-Shop müssen genauso gesichert sein wie etwa die Excel-Tabelle mit den Empfängern der Weihnachtskarte im Cloudspeicher. Grundsätzlich empfiehlt die BSI, Ziele klar zu definieren und eine Strategie zu entwickeln, bevor mit dem Cloud-Projekt gestartet wird. Hierbei muss etwa analysiert werden, welche Sicherheitsmaßnahmen bei der Umsetzung des Projektes zu beachten sind. Welche Nutzergruppen haben unter welchen Bedingungen Zugriff auf welche Daten, Dienste und sensible Informationen, welche Daten dürfen von wem gelesen oder geändert werden. Wenn dies vorab festgelegt wird, kann klar definiert werden, welchen Anforderungen die einzusetzende Lösung gerecht werden muss. Hierzu und zu vielen weiteren Aspekten stellt das Handout umfangreiche Informationen sowie weiterführende Links bereit.

Weiterführende Links

Publikation “Sichere Nutzung von Cloud-Diensten” (PDF)
Dazu auch: “Zertifizierte Managed Services für das Cloud Hosting” (PDF)

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Happy #Halloween!

Halloween

Magier, Hexen und Monster sind auf offener Straße unterwegs, und es ist nicht Harry Potter Premiere … wir haben Halloween! Im Zuge der Kultur-Globalisierung führt Google den Tag inzwischen im Kalender “Feiertage in Deutschland”, was durchaus realistisch ist, denn die Grusel-Party wird mittlerweile wie selbstverständlich jedes Jahr begangen. Supermärkte, Kaufhäuser und Bäckereien bieten Gruseliges zu Essen auch abseits vom Fertiggerichte-Regal. Es finden Verkleidungs-Partys statt, Gothics dürfen in die Normalo-Disco und unsere Entwickler schreiben E-Mails in Comic Sans — kurz gesagt, es gibt kein Entkommen vor dem Grauen!

Alltagssituationen “mit Horror”

Wie sich alltägliche Situationen “Mit Horror” anfühlen, zeigt dieses Video recht anschaulich:

Alle Halloween Filme in 2½ Minuten!

Alle haben immer weniger Zeit, auch zum Fürchten. Daher hier die Kult-Schocker aus der Halloween Reihe (9 Filme insgesamt!) in 2 1/2 Minuten…

Das gruseligste Halloween-Kostüm

Die gruseligste Halloween-Verkleidung ist nicht etwa der Social Media Experte, sondern ein ganz anderes, blutsaugendes Tier, von dem es niemand vermuten würde. Um welches Tier es sich handelt und wie man mit einem Grusel-Thema geschickt auf eine Charity-Aktion hinweisen kann, zeigt diese Webseite auf Medium.com!

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Blogschau Oktober

Wer hat an der Uhr gedreht! Nachdem alle die Zeitumstellung mehr oder weniger ausgeschlafen überstanden haben und sich die innere Uhr langsam wieder aus dem behördlich verordneten Jetlag hinauspendelt, ist schon wieder Halloween, Allerheiligen und der graue November steht vor der Tür! Es ist also Zeit für die Oktober-Blogschau mit einem SEO-Tool, einem Praxistipp für’s Videomarketing und einer Warnung vor einem gefälschten WhatsApp-Update.

Was steckt dahinter? OnPage-SEO vereinfacht!

Die Profihost-Webseite bei Browseo: Durch das Anzeigen der Verlinkung lässt sich die Seite durchklicken. Es werden die Merkmale der einzelnen Seiten angezeigt.

Die Profihost-Webseite bei Browseo: Durch das Anzeigen der Verlinkung lässt sich die Seite durchklicken. Es werden die Merkmale der einzelnen Seiten angezeigt.

Die meisten unserer Leser wissen wohl, wie man in den Seitenquelltext schaut oder sich Elemente wie den Title oder die Description eine Webseite anzeigen lassen kann. Für den schnellen Einblick zwischendurch sind die Hausmittel, die die Browser mitbringen, ja auch vollkommen ausreichend. Für eine umfassendere Bestandsaufnahme gut geeignet ist ein Werkzeug namens Browseo. Hiermit kann man auf der Homepage navigieren und sich dabei alle SEO-Relevanten Elemente anzeigen lassen, ohne in den Quelltext einzusteigen oder Shortcuts auf der Tastatur zu bemühen. Auch liefert das Tool Wissenswertes zu Verlinkung, eingesetzter Technik usw. usf.

Praxistipps Videomarketing

Alles dreht sich und bewegt sich immer schneller im Netz! Ganz vorne mit dabei sind Produktvideos und interaktive Animationen. Wie aber fertigt ein Unternehmen ein gelungenes Video an, sei es nun für Produkte oder als Imagefilm? Ein Artikel im Shopware-Blog befasst sich mit diesem umfangreichen Thema und gibt erste Tipps für den Start. Unsere Nachbarn von der Nordmedia haben im letzten Jahr zu eben diesem Thema ein zweitägiges Forum veranstaltet — ein weiteres Zeichen für die Relevanz von bewegten Bildern für Unternehmen.

Lass Dich nicht verAppeln …

Zur Zeit warnen verschiedene Medien und Blogs vor einer WhatsApp-Abofalle. Mit einem Pop-Up werden hier die Benutzer darauf hingewiesen, das die Anwendung bald abgelaufen ist. Sie sollen dann 4,99€ für die Weiternutzung zahlen.

WhatsApp kostet nicht 4,99€!

Es handelt sich hierbei um einen Betrugsversuch. Der Chat-Service mit eingebauter Nutzerdatenanalyse kostet im ersten Jahr nichts, im zweiten Jahr 0,89€. Ob in den verlangten 4,99€ tatsächlich überhaupt eine Weiternutzung enthalten ist, haben wir jetzt nicht ausprobieren können.

Apropos WhatsApp: Sich im WhatsApp-Messenger unsichtbar schalten ist umständlich und wird hier ebenso umständlich beschrieben. Kurz zusammengefasst: Flugmodus an, Nachricht schreiben, Flugmodus aus — die Nachricht wird versandt, nicht aber der Online-Status. Wer versuchen möchte, seinen ganzen Freundes- und Bekanntenkreis zu bekehren und zu einem anderen Messenger zu bewegen, findet in diesem Artikel eine Reihe von WhatsApp-Alternativen.

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Social Media aufgepixelt

Die T3N stellte kürzlich eine Reihe von Werkzeugen zur Bearbeitung von Grafiken für die Social Media vor. Mit Bildern erreichen Posts in nahezu allen Medien mehr Menschen. Ein Grund mehr, sie entsprechend bearbeitet einzusetzen. Hier werden etwa Offline-Tools, die auf dem Rechner installiert werden, als Alternativen zum beeindruckenden, aber auch ein wenig komplizierten Gimp aufgeführt. Hier die wichtigsten Links aus dem Artikel, angereichert und erweitert mit unseren eigenen 5 Cent zum Thema Bildbearbeitung!

Software zur Bildbearbeitung

Für Mac ist die Software Pixelmator zu nennen. Für Windows empfiehlt der Artikel Photoscape, mit dem sich auch schöne Rahmen-Effekte und Bildzusätze wie Sprechblasen usw. einfügen lassen. Privat nutze ich das Programm IrfanView, mit dem sich z.B. große Mengen an Fotos automatisiert verkleinern lassen, um sie für Anwendungen wie ein WordPress-Blog zu nutzen oder auf eine Bilderplattform wie Flickr hochzuladen. Es ist allerdings ein wenig gewöhnungsbedürftig in der Benutzung und Foto-Dekorationen wie Sprechblasen gibt es hier nicht.

Online Tools zur Bildbearbeitung

Canca, (von engl. Canvas, Leinwand) ist ein Online-Tool zur Bildbearbeitung.

Canva, (von engl. Canvas, Leinwand) ist ein Online-Tool zur Bildbearbeitung.

Für die Bildbearbeitung im Browser eignet sich etwa der Dienst Canva (Anmeldung z.B. via Facebook oder E-Mail erforderlich) oder Pixlr. Bei beiden habe ich allerdings das für Social Media wichtige Beschneidungs-Werkzeug im Test nicht auf Anhieb gefunden. Für das grundsätzliche Seitenlayout ist der Service Social Image Resizer geeignet. Damit lassen sich Bilder für alle gängigen Plattformen auf die richtige Größe zurechtstutzen. Die Maße der Timeline-Fotos führt dieser Artikel in einer Infografik auf — für den Hausgebrauch reicht es hier oft, die Abmessungen durch zwei zu teilen!

Das rechte Maß: Abmessungen von Social Media Grafiken

Zum Abschluss hier die wichtigsten Maße für Posts mit Bild in den wichtigsten Social Media:

Twitter

twitterTwitter orientiert sich am Breitbild-Format der neuesten Handygeneration und zeigt die Grafiken in der Timeline mit den Maßen 500×260 Px, also fast im Verhältnis 2 zu 1. Größere (also höhere) Bilder werden abgeschnitten — dies kann Neugierde wecken, aber auch Verwirrung stiften. Nach welchen Regeln die Bilder hier beschnitten werden, ist nicht ganz klar, vermutlich wird “das Stück in der Mitte” genommen. Wenn Ihr mehr wisst, schreibt gerne in die Kommentare!

Facebook

FacebookBei Facebook habe ich für große Vorschaubilder das Maß 470×246 Px herausgefunden, für die kleinen Vorschaubilder sind es max. 155×155 Px. Mit großen Bildern kann man sich also auch hier an der 2 zu 1-Regel orientieren, kleine Bilder sind am besten quadratisch. Auch hier kommt es tw. vor, dass Facebook in der Seite vorhandene Bilder einfach nicht erkennt. Wenn wer weiter weiß — gerne in die Kommentare!

Googleplus

GoogleplusZum Schluss Googleplus: Hier haben die großen Vorschaubilder eine Breite von 426 Px und unten einen sogenannten “Keksrand”, den man von alten Postkarten kennt. Die Höhe ist, wie es sich in unserem Stream darstellt, variabel. Auch hier ist, ähnlich wie bei Facebook, nicht ganz klar, wann das große Bild genutzt wird und wann nur ein kleineres Vorschaubild erzeugt wird. Grundsätzlich gilt: wer wirklich perfekt abgestimmte Bilder nutzen möchte, müsste wohl für jedes Medium ein eigenes Bild erstellen und zuvor herausfinden, nach welchen Regeln diese eingebunden werden. Der Nutzen dürfte hier den Arbeitsaufwand vermutlich nicht rechtfertigen. Mit ein wenig Augenmaß und den hier aufgeführten Hausmitteln lassen sich aber Unschönheiten vermeiden. So werden die Timelines für Sie und Ihre Nutzer bestimmt attraktiver und Ihre Botschaften finden mehr Beachtung.

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Beschäftigungshoch in der IT Branche

Die IT wächst — und damit nimmt die Zahl der Beschäftigten im Bereich Informations- und Telekomunikationstechnologie (und allem was dazugehört) zu. So vermeldet, rechtzeitig zum IT Gipfel 2014, der Branchenverband BITKOM in einer Pressemitteilung. Demnach sind in der IT Branche in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor beschäftigt. Die “Digitalisierung ist der entscheidende Innovationstreiber für alle Sektoren“, so Verbandspräsident Prof. Dieter Kempf. Die Zahlen sprechen zumindest dafür: Mit rund 953.000 Beschäftigten sind im Vergleich zum Vorjahr 10.000 mehr Menschen in IT Unternehhmen beschäftig.

Karriere in der IT

IT JobsMehr als die Hälfte der Beschäftigten in der Branche arbeiten bei mittelständischen Unternehemen wie Profihost. In diesen Firmen mit überschaubaren Mitarbeiterzahlen haben sie die Chance, an der Ausrichtung der Unternehmen mitzuwirken und ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Für Interessenten an einer Beschäftigung in der Zukunftsbranche IT haben wir übrigens eine eigene Seite ins Leben gerufen. Sie finden alles Wissenswerte zum Arbeiten bei Profihost unter der folgenden Adresse:

karriere.profihost.com

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Shop-Check zur Hochsaison!

Festliche Dekoration, volle Läden

Festliche Dekoration, volle Läden – auch online ist Weihnachten Hauptsaison! Foto: V. Hanacek / Picjumbo

“Ist Ihr Shop fit für’s Fest?” … fragten wir in einem unserer letzten Artikel und meinten damit nicht nur die festliche Schaufensterdekoration, die auch virtuell in die Läden gehängt wird. Gerade zur Umsatz- und damit Besucherstarken Weihnachtszeit ist es wichtig, dass Ihr Online-Shop performant läuft und nicht auf’s Glatteis gerät. Denn was nützen die schönsten Weihnachtseinkaufswelten, wenn Ladezeiten und Performance die Kundschaft vor dem Checkout vergraulen? Damit Sie hier auf der sicheren Seite sein können, haben wir den Shop-Check — unsere Performance-Analye für den E-Commerce — entwickelt.

Zum Beispiel Performance Profiling

In drei unterschiedlich umfangreichen Versionen können Sie damit Ihren Onlinehandel auf Herz und Nieren überprüfen lassen. Mit einem Performance-Profiling ermitteln wir beispielsweise die Ladezeit Ihrer Webseiten für Hauptseite, Kategorieübersichtsseite und Produktdetailseiten. So können Schwachstellen gefunden und beseitigt werden, bevor der Laden wegen Überfüllung geschlossen werden muss. Im Anschluss werden Vorschläge zur Shop-Optimierung erbracht, so dass Sie optimal in die Wintersaison starten.

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Gründerwoche 2014

Heissluftballons in blauem Himmel

Hoch hinaus mit der eigenen Geschäftsidee – Das Gründer-Coaching zeigt wie’s geht. Bild von Pixabay.com © Public Domain

Neben dem regionalen Gründertag, den verschiedene Handelskammern über das Jahr verteilt veranstalten (z.B. in Hannover am 8.11.) finden auch überregionale Startup-Events statt. Die von BMWi, Bundesverband der freien Berufe BFB, der DIHK sowie dem Zentralverband des deutschen Handwerks ausgerichtete Gründerwoche nimmt hier, schon allein wegen der Veranstaltungsdauer und der Fülle der Angebote, eine Sonderstellung ein. Die Gründerwoche findet bundesweit vom 17. bis 23. November statt.

Unterschiedlichste Veranstaltungen

Bundesweit finden über 1.000 verschiedene Kurzseminare, Beratungssprechstunden und Info-Veranstaltungen statt, die sich unter anderem mit kostengünstigem Marketing, dem Erstellen eines Businessplans und dem Speed-Pitching in einer Minute beschäftigen. Alle Veranstaltungen sind im nach Zeit und Ort filterbaren Kalender aufgelistet.

Gründerinnen im Fokus

Nicht nur mit dem Women’s Entrepreneurship Day wendet sich die Gründerwoche in diesem Jahr insbesondere an Gründerinnen und Unternehmerinnen. 43% aller Gründungen im Jahr 2013 erfolgten durch Gründerinnen, so ein Artikel der KfW. Demnach gründen Frauen anders – aber nicht weniger erfolgreich.

StartUp-Förderung von Profihost

Bereits seit einiger Zeit bieten wir von Profihost mit unserem StartUp-Fonds Existenzgründern und neuen Projekten im E-Commerce einen StartUp-Fonds, mit dem wir mit speziellen Zuschüssen den Einstieg ins E-Business vereinfachen wollen. Interessierte Firmen – ob StartUp oder Neuorientierung – können sich hier über die Details informieren und das Bewerbungsformular herunterladen.

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6 Tipps wie Sie Ihren Onlineshop fit für’s Fest machen!

Schokoladen-Weihnachtsmänner in einer Reihe

Bild von Pixabay.com © Public Domain

Ab Anfang November herrscht Hochkonjunktur im Onlinehandel. Ein Fünftel des Online-Umsatzes wird vor Weihnachten gemacht! Das bedeutet neben der entsprechenden Vorbereitung im Marketing auch, das Hosting festtagssicher einzurichten, damit die Shops auch alle Besucher zufrieden zur Kasse schicken können. Hier sind unsere sechs Tipps für ein gelungenes Weihnachtsgeschäft im Onlinehandel!

1. Mehr Power!

Ein mit sehr vielen Lichterketten dekoriertes Haus

Foto © CreativeCommons BY 2.0 von Marc Flores

Was in allen Ratgebern dieser Art gerne vergessen wird, kommt bei uns natürlich an erster Stelle: Das Hosting muss stimmen! Sorgen Sie dafür, dass Ihr System die gesteigerten Besucherzahlen zu Weihnachten performant abarbeiten kann. Wenn Sie eine Laden-Filiale haben, stellen Sie evtl. auch Saisonkräfte ein. So wird die Schlange an der Kasse nicht zu lang und niemand verlässt verärgert Ihr Geschäft. Ermitteln Sie Ihren Bedarf und fragen Sie den Provider nach seiner Einschätzung in Bezug auf Traffic und Besucherzahlen. Im Zweifel sind Sie mit skalierbaren Servern, die Sie in der Leistung monatlich anpassen können, Caching und CDN gut beraten.

2. Logistik verstärken

Dazu passend ein Offline-Tipp: Denken Sie daran, dass auch in der Hotline und Logitik mit Mehrarbeit zu rechnen ist. Je nach Shopgröße sollten Sie hier ggf. tatsächlich ihr Versandteam und den Kundensupport verstärken!

3. Welche Artikel sind gute Geschenke?

Socken, Krawatten, Kochtöpfe? Überraschen Sie Ihre Kunden, indem Sie ungewöhnliche Geschenkideen liefern! Weihnachten ist ein emotionales Fest und die Menschen Suchen nach besonderen Geschenken. Schauen Sie zum Beispiel auch auf Facebook, was gesucht wird und welche Fragen dort zu einzelnen Produkten auftauchen.

4. Orientierung erleichtern

Weihnachten im Einkaufszentrum

Bild von Pixabay.com © Public Domain

Viele kaufen Weihnachtsgeschenke online, um dem Gedrängel in den Innenstädten zu entkommen. Die Kunden möchten in der Regel aber dennoch nicht auf Service verzichten. Bieten Sie Orientierung, indem Sie für verschiedene Zielgruppen passende Geschenkideen zusammenstellen. Wie fit ist ihre Online-Suche? Auch hier können Sie das finden des „richtigen“ Geschenkes erleichtern. Bei großen Shops macht es eventuell Sinn, eine Suchanwendung wie Elasticsearch zu nutzen.

5. Ist alles aktuell?

Stimmen die Produktbeschreibungen Ihrer Weihnachts-Hits? Passen die Fotos? Legen Sie besonderen Wert auf gute Produktbeschreibungen und detaillierte Bilder. Wenn möglich, nutzen Sie zoombare Produktfotos und Videos. Aber auch hier gilt: Videos benötigen eine schnelle Anbindung für viele Besucher. Bevor sie alle Produktvideos auf HD umstellen, sollten sie die Server-Performanz überprüfen und eventuell anpassen. Bieten Sie am besten immer auch eine kleinere Version der Filme zur mobilen Darstellung auf Smartphones an!

6. Marketing und Social Media

Nutzen Sie Instagram oder Pinterest? Die Menschen beginnen jetzt, nach Geschenken Ausschau zu halten – Pinnen Sie ein paar ansprechende Artikel mit schönen Fotos auf ihre virtuelle Pinnwand, zeigen Sie interessante Fotos auf Instagram – geben Sie den Augen Futter! Adventskalender und andere Aktionen können Sie z.B. gut auf Ihrer Facebook-Seite präsentieren.

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Blogschau September

Etwas SEO, etwas Pessimismus, viel Internetrecht: Das sind die Zutaten der September Blog-Rückschau! Ohne lange Vorrede steigen wir direkt ein und wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Schwächelndes Wachstum im Online-Handel?

eine Analyse der Top 100 Onlinehändler in Deutschland hat ergeben, dass sich das Wachstum der Branche ein wenig verlangsamt. Rechnet man Amazon raus, liegt das Wachstum bei 2,8%. Dies ist das Ergebnis einer vom EHI und Statista durchgeführten Studie mit dem Titel „E-Commerce-Markt Deutschland 2014“.

Wachstum Onlinehandel

 

Für das innovative Segment all der Shops, die nicht zu den Top 100 gezählt werden, können aber jeweils ganz andere Zahlen gelten. Weitere Details dazu führt ein Artikel im Channelobserver auf.

Zum Artikel.

Onpage-Linkbuilding

Der Aufbau von Backlinks zur Optimierung der Präsenz in den Suchmaschinen, in der Wirkung bereits oft angezweifelt, ist stets ein guter Anlass für Vermutungen und gewagte Thesen. Google jedenfalls sagt: Backlinks bleiben ein Signal. Dennoch ist es wichtig, auch die Verlinkung innerhalb der eigenen Seite nicht außer Acht zu lassen. Am Anfang steht hier jedoch ein sinnvoller Seitenaufbau ohne tausend Doubletten. Diese werden unter Umständen von der Shop-Datenbank für alle einem Produkt zugeordneten Stichworte generiert. Dies ist eine der Kernaussagen eines Interviews, welches auf der Seite www.fwpshop.org nachzulesen ist.

Hier geht es zum Interview.

Aktuelles Nachschlagewerk zum Internetrecht

Ein weites Feld ist die Rechtsprechung zum IT-Recht und Internetrecht, die sich natürlich nicht nur auf den Onlinehandel beschränkt. Eine mittlerweile sehr bekannte Sammlung von Skripten zum Internetrecht wird vom Institut für Informations- Telekommunikations- und Medienrecht der Uni Münster veröffentlicht. Hier ist nun eine aktuelle Fassung des über 500 Seiten umfassenden Werkes erschienen.

Hier geht es direkt zum Download als PDF.

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Yes we Cancan: Shop Ausgezeichnet!

Alle Sieger Shop Usability Award

Alle Sieger des Shop Usability Award 2014

Gegen Zalando gewinnen ist nicht leicht, aber zu schaffen! Das haben unsere Kunden vom Burlesque Dessous Shop bewiesen, als sie letzte Woche beim Shop Usability Award alle Wettbewerber hinter sich lassen konnten — so auch den großen Onlineshop aus Berlin. Geschafft haben die Gründerinnen von burlesque-dessous.de dies mit einer einzigartigen Produktauswahl in einem Nischenmarkt, der viel Fachkenntnis erfordert. Neben Dressous bietet der Shop auch die typischen Accessoires, wie Federboas, Masken, Wimpern oder auch Dirndl, die aber nur bedingt Oktoberfestgeeignet sind. In der Kategorie Mode setzten sich die Betreiberinnen des Shops gegen vier weitere nominierte Mitbewerber durch und erhielten die begehrte Trophäe für ausgezeichnete Nutzerfreundlichkeit.

Screenshot burlesque-dessous.de

Screenshot des Siegershops im Bereich “Mode”

In der Begründung der Jury heißt es: “Kurz könnte man vergessen, dass die Seite ein Shop ist und einfach nur verkaufen möchte. Aufmerksamkeit erregen ist die Mission, anschließend verkaufen die Aufgabe. Beides ist dem Shopbetreiber gelungen. Der Shop Usability Award wird jedes Jahr in 12 Kategorien vergeben und ist einer der wichtigsten Branchenpreise für den E-Commerce im deutschsprachigen Raum. Die Preisverleihung fand im Rahmen der K5-Konferenz in München statt. Ein Bericht mit einer Liste aller Preisträger ist auf der Seite von Shoplupe zu finden.

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