Profihost besucht Startup-Szene Berlin

Profihost – vor 20 Jahren als Startup gegründet – interessiert sich nach wie vor für die Startup Szene und unterstützt junge Gründer. Klar, dass Sebastian Bluhm, einer der Gründer und Vorstand von Profihost, gerne der Einladung nach Berlin folgte und einen spannenden Tag zum Thema „Startups – am digitalen Herzschlag“ erlebte. Mit rund 40.000 Gründungen pro Jahr ist Berlin die deutsche Startup-Hauptstadt.

Los ging es im H:32, dem größten Fintech Hub Europas, welches auch zum Digital Hub Berlin zählt. Entrepreneure profitieren von den Kontakten und der über Jahre gewachsenen Erfahrung.











Nach zwei interessanten Impulsvorträgen ging es per Shuttle zum Impact Hub. 











Beeindruckend, dass hier ausschließlich soziale Innovationen im Fokus stehen, aber bei allem „Tue Gutes“ auch noch Geld verdient wird. Schließlich soll die Welt mit unternehmerischen Mitteln verbessert werden. Impact Hub Berlin ist Teil des weltweit größten Netzwerks für Social Innovation. Es steht auf den drei Säulen Gemeinschaft, Beratung und Raum. Rund 600 Quadratmeter werden als Coworking Space genutzt und stehen für den gegenseitigen Austausch zur Verfügung. Wer Mitglied werden will muss drei Voraussetzungen erfüllen: 1. Ein sozial nachhaltiges Projekt angehen, das 2. einen eigenen Akzent innerhalb des Hubs setzt und 3. die Bereitschaft zum gegenseitigen Austausch mitbringen. Toller Ansatz, nette Leute und beeindruckende Projekte.

"Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Leon Reiner wurde schnell klar, dass soziale Start-ups und erfolgreiche Geschäftmodelle kein Gegensatz sind, sondern sehr gut zusammenpassen."




Das nächste Shuttleziel war Cavalry Ventures, ein Frühphasenfonds, dessen erklärtes Ziel es ist, die besten Technologieunternehmen zu unterstützen. Wiederholt wurden von den sechs Fond-Partnern marktführende Unternehmen finanziert, gegründet, aufgebaut und verkauft.

Besonders interessant war der Hinweis von Marcel Hollerbach, dass die Fokussierung auf Suche und Förderung von Startup ins frühen Phasen, ein sehr erfolgreiches Geschäftmodell darstellen kann.“

Und schon stand das nächste Ziel an: FinLeap, ein Company-Builder für Fintech-Unternehmen. Bereits 15 Ventures wurden entwickelt und beim Markteintritt begleitet. Beeindruckend: FinLeap beschäftigt insgesamt rund 700 Mitarbeiter aus 40 Nationen.

Mich hat hier besonders beeindruckt, dass im FinLeap Unternehmen wie Banken, Versicherungen und Makler quasi im Rekordtempo erschaffen werden, um als FinTechs neue Dienstleistungen in Deutschland anzubieten.“


Finale und Get together war dann in der Factory, DEM … ja, was eigentlich? Coworking Space? Business Club? Startup-Sammelbecken? Alles trifft auf die Factory zu, die mit ihrem genialen Konzept die Vision „deutscher Mittelstand trifft digitale Wirtschaft und profitiert voneinander“ vereint. Die Factory ist Dreh- und Angelpunkt der Berliner Startup-Szene. Vor Kurzem hat der 2. Standort eröffnet, der das Thema „work hard – play hard“ mit einem eigenen Play-Room noch stärker berücksichtigt. Klasse, dass in der Factory nicht nur Startups Raum bekommen, sondern auch Aufträge: So wurde das gesamte Interieur mit dem Startup 99Chairs umgesetzt – und die haben ihre Sache richtig gut gemacht.





"Im Gespräch mit Udo Schlömer beeindruckte insbesondere die große Leidenschaft, wie er seine Visionen verfolgt. Trotz Jetlack von einem Transatlantikflug hat er uns für die FACTORY begeistert."

Interner Link: 
https://www.profihost.com/imag...

Externe Links:
http://www.de-hubs.de/die-hubs...
http://www.impacthub.net
http://www.cavalry.vc
http://finleap.com
http:www.factoryberlin.com