Sicherheitsupdate für Gambio Shop

Logo Gambio ShopViele Entwickler von Shopsoftware haben das Thema Anwendungs-Sicherheit immer im Blick. Denn sowohl für die Kunden in den Shops als auch für die Anwender, die den Shop betreiben, ist die Qualität des Datenschutzes von herausragender Bedeutung. So auch für den Shopentwickler Gambio aus Bremen. In einem umfangreichen Sicherheitstest wurde hier der eigene Shop auf Herz und Nieren geprüft. Die in regelmäßigen Abständen durch externe Spezialisten durchgeführten Tests simulieren unterschiedlichste Angriffs-Szenarien. Berücksichtigt werden dabei bekannte Angriffsmuster, aber auch neue Erkenntnisse aus der IT-Sicherheit. Die Ergebnisse werden allen Shopbetreibern in kostenfreien Security-Updates zur Verfügung gestellt.

Security Update 2014-04 & Service Pack 2.0.15.2

Das neueste Security-Update für Gambio steht seit kurzer Zeit zur Verfügung und sollte von allen Nutzern der Shopsoftware zeitnah installiert werden. Mit der Aktualisierung werden verschiedenste Sicherheitslücken geschlossen, durch welche potentielle Angreifer eventuell Schaden anrichten könnten. Das Update sowie das Service Pack 2.0.15.2 stehen im Gambio-Kundenbereich zum Download bereit.

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OXID Commons 2014 #oxcom14

Bereits zum sechsten mal findet auch in diesem Jahr wieder die OXID Commons statt und auch wir von Profihost sind wieder dabei. Auf dem Messegelände in Freiburg wird den rund 1.000 Besuchern ein buntes Programm zu Neuentwicklungen und aktuellen Trends um die Shopsoftware OXID eShop geboten. Neu dabei sind im Jahr 2014 Workshops, in denen einzelne Themenbereiche fokussiert betrachtet werden. So wird Profihost-Entwickler Philipp Herz an einer Session zur Shopperformance teilnehmen und einen Vortrag zum selben Thema halten. Am 2. Veranstaltungstag findet die Entwickler-Unconference rund um die Shopentwicklung und -implementierung statt.

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Profihost auf der OXID Commons 2013 Foto © OXID eSales AG

Ein Highlight der Veranstaltung wird wiederum die Verleihung des Goldenen Einkaufswagens sein. Mit dem Preis „THE GOLDEN CART“ werden herausragende E-Commerce Lösungen auf Basis des OXID eShop prämiert.

Wann und wo?

22. und 23. Mai 2014, ab 8:00 Uhr
Messegelände Freiburg

Alle Informationen unter www.oxid-commons.de. Profihost bietet, neben dem E-Commerce Cloud Hosting, auch ein auf den OXID eShop optimiertes Shop Hosting Paket an.

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WordPress-App-Generator Blappsta

Blappsta Gründer Weitendorf und Zielke

Stolze Entwickler: Jan Weitendorf und Dr. Steven Zielke. Foto © obs/Nebelhorn Medien GmbH/Andrea Janssen

WordPress ist weltweit die beliebteste Blogsoftware. Neben der oft genutzten Möglichkeit, Blogs via RSS-Stream z.B. auf Twitter und Facebook weiterzuleiten, gibt seit rund einer Woche einen weiteren Kanal zur Verbreitung der Inhalte von WordPress-Blogs oder -seiten. Die hannoversche Nebelhorn Medien GmbH stellt mit der Webanwendung Blappsta ein Werkzeug zur Verfügung, mit welchem WordPress-Seiten kostenlos in eine Android- oder iPhone-App umgewandelt werden können. Mit dem Plugin wird die Seite laut Entwicklerangaben in nur drei einfachen Schritten in eine App umgewandelt.

„Wir wollten etwas entwickeln, das den Bloggern und auch den Usern einen erheblichen Mehrwert schafft sowie schnell und einfach anzuwenden ist“, so Dr. Steven Zielke, Kopf des Blappsta-Entwicklerteams. Neben der Anwendung als Blogsoftware kann WordPress auch jenseits der Bloggerei als CMS für Internetauftritte genutzt werden. So wird die Blappsta-Seite selber konsequenterweise ebenfalls mit der Webanwendung betrieben. Die Ideengeber aus der hannoverschen Südstadt wenden sich mit ihrer Entwicklung von Anfang an an ein internationales Publikum – die Seite wird momentan nur auf English präsentiert.

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Eine ästhetische Cloud-Lösung …

Der niederländische Künstler Berndnaut Smilde macht Wolken in Räumen

Die Installationen heißen „Conditioner“, „Unflattened“ oder „Nimbus“, Regenwolke, und sie versetzen ihre Betrachter in Erstaunen. In normalen Räumen erscheinen Miniaturwolken, die ihren himmlischen Vorbildern frappierend ähnlich sehen. Damit verweist der gebürtige Groninger Smilde in seinen Installationen auf den Gegensatz von Innen und Außen und spielt mit den Erwartungen des Publikums an Architektur – und an das Wetter. Die Wolken werden dabei mit einer handelsüblichen Nebelmaschine und einem fein abgestimmten Verhältnis von Luftfeuchtigkeit und Temperatur erzeugt.

Berndnaut Smilde – Making Clouds from The Avant/Garde Diaries on Vimeo.
© creative commons CC BY-ND 3.0

Auch wenn der Name „Nimbus“ eine Regenwolke bezeichnet, zumindest dies bleibt Andeutung: Es regnet nicht in den Ausstellungen. Nimbus ist ein eindrucksvolles Projekt, dass auf geheimnissvolle Weise eine Wolke dort entstehen lässt, wo sie nicht hingehört. Die unglückseelige Zeichentrickfigur mit der drohenden Gewitterwolke über dem Kopf kommt in den Sinn, genauso wie das Bild einer einzelnen kleinen Wolke an einem strahlend blauen Himmel. Smilde bevorzugt für seine Installationen Orte des Übergangs, wie Korridore und Treppenhäuser – aber auch Lagerhallen und Leerstände werden zur Heimstätte der vergänglichen Wolkenkunst. Festgehalten werden können die luftigen Gebilde nur auf Fotographien, denn ähnlich wie die Sommerschneeskulpturen Andy Goldsworthys ist auch bei Smilde die Vergänglichkeit ein Teil des künstlerischen Gesamtkonzeptes. Der „Wettermacher“, der auch schon Regenbögen entstehen ließ, spielt in seiner künstlerischen Arbeit auch mit dem menschlichen Wunsch nach der Kontrolle der Naturgewalten und der Erkenntnis, dass der Erfindergeist hier an seine Grenzen stößt.

Der 1978 geborene Künstler lebt und arbeitet in Amsterdam, nachdem er an der Minerva Academy an der Hanzehogeschool Groningen studiert hatte. Er stellte u.a. in Den Haag, Amsterdam und dem Irish Museum of Modern Art in Dublin aus. Fotos der Installation „Nimbus II“ wurden in die Kollektion der Londoner Galerie Saatchie aufgenommen. Seine Indoor-Clouds wurden vom „Time Magazine“ als „Erfindung des Jahres 2012“ geehrt.

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German Perl Workshop – ein später Nachbericht

95 Teilnehmende aus 8 Ländern und von 32 Perl User Groups trafen sich Ende März im hannoverschen Kulturzentrum Faust.  Es wurden 30 Vorträge und diverse Lightning-Talks gehalten, wobei es von Fragen der Anwendungsarchitektur über spezifische Dialekte bis hin zu philosophischen Annäherungen an das Thema ging. Viele bekannte und hochkarätige Gäste waren zugegen, unter anderem Matt S. Trout (mst), Curtis Poe (Ovid), Peter Rabbitson (ribasushi) und Sawyer X. Insgesamt, so berichten die Beteiligten aus unserer Entwicklungsabteilung, war es eine runde und gelungene Veranstaltung. Nach dem Motto „besser spät als nie“ wollen wir deshalb in einem kurzen Nachbericht ein paar Highlights des GPW vorstellen.

Software unvoreingenommen testen

Curtis „Ovid“ Poe erläuterte in einem Vortrag, wie beim Testen von Anwendungen eine möglichst objektive Beobachterposition eingenommen werden kann, um nicht in die Falle zu gehen, Tests nur auf die Bestätigung von Vorannahmen hin auszurichten.

Perl bei Xing

Kerstin Puschke berichtete am Beispiel Xing über die Herausforderungen, die eine gewachsenen Webanwendung im Laufe der Zeit an die beteiligten Entwicklerteams und ihre Arbeitsorganisation mit sich bringt. Neben der Vielzahl der beteiligten Coder ist hier auch die örtliche Verteilung in ganz Europa eine Aufgabe für die Organisationsstruktur.

Perl für den E-Commerce

Stefan Horburg widmete sich in seinem Talk der Verbindung des Datenbankmoduls DBIx::Class mit dem Web-Framework Dancer. Die Verbindung der beiden Module erleichtert die Programmierung mit „Modern Perl“ nochmals. In einem zweiten Vortrag stellte der Programmierer den Stand der Dinge bei der Entwicklung von „Interchange6“ vor, einer wettbewerbsfähigen E-Commerce Anwendung in Perl.

Weitere Vortragsvideos

Die Perl Monger Hannover.pm haben auf ihrem Youtube-Kanal alle Talks als Mitschnitt veröffentlicht.

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Blogschau April

Willkommen zu unserer April-Blog-Rückschau, die ein wenig zur Event-Vorschau umfunktioniert wurde. Denn im Mai stehen mit der Meet Magento und kurz darauf mit den Shopware Community Days gleich zwei interessante E-Commerce-Veranstaltungen an! Los geht’s aber mit einer dieser beliebten Top-Ten-Listen der Do’s and Don’ts …

So geht’s nicht online

Ecom-Punk Roman Zenner stellt in einem Blog-Artikel auf der Seite seiner kürzlich gegründeten Firma „wasmitweb“ 10 Online-Filialen stationärer Einzelhändler vor, die den Geschäftsableger im Internet nicht wirklich gelungen realisieren konnten. In dem Artikel werden einige Hindernisse ersichtlich, die dem Geschäftserfolg im Internet im Wege stehen. Unter anderem wird veraltetes Design genannt und die fehlende Optimierung auf Smartphones und Tablets. Ein genannter Online-Shop dient nur als Internet-Katalog ohne Bestellmöglichkeit, ein weiterer stellt lediglich eine kleine Auswahl der vertriebenen Artikel ins Netz. Besprochen werden Seiten von Spielwarenhändlern, Sportbedarfsgeschäften, Elektronik-Fachmärkten sowie einem Geschäft für Möbel und Wohnaccessoires.

Hier geht’s zum Artikel

Meet Magento 2014

Meet Magento 2013 (Photo: Phoenix Media)

Meet Magento 2013 (Photo: Phoenix Media)

Am 12. und 13. Mai findet in Leipzig die Meet Magento statt, auch in diesem Jahr wieder mit dem Profihost-Beraterteam vor Ort.Wie bereits im vergangenen Jahr beteiligen wir uns auch 2014 als Veranstaltungs-Sponsor. In einem Artikel auf T3N wird der E-Commerce Event vorgestellt, bei dem es nicht ausschließlich um das Shopsystem der Ebay-Tochter gehen wird. Interessant dürften für Shopbetreiber insbesondere die Case Studies sein, in denen E-Commerce Experten aus dem virtuellen Nähkästchen plaudern werden und die Realisierung unterschiedlicher Projekte vorstellen. Außerdem dabei: Vorträge u.a. zu den Themen Start-up Marketing, Female Commerce und Logistik im Zeitalter des E-Commerce.

Die Meet Magento findet am 12. und 13. Mai in Leipzig statt.

Zum Artikel auf T3N

Shopware Community Days 2014

Vortrag von Philipp Herz (eCommerceCamp 2014)

Vortrag von Philipp Herz auf dem eCommerceCamp 2014 in Jena

Drei Tage später nur wartet Wettbewerber Shopware mit den jährlich stattfindenden Shopware Community Days auf. Neben knapp 50 Ausstellern, darunter natürlich auch wir von Profihost, werden viele Beiträge zum Thema E-Commerce in allen Facetten erwartet. Aus der Profihost Entwicklung wird Philipp Herz einen Vortrag beisteuern. Außerdem sind Experten wie Johannes Altmann oder der Eingangs schon erwähnte Roman Zenner angekündigt. Laut Blogartikel im Shopware-Blog sind nur noch wenige Ticket s verfügbar!

Die Shopware Community Days finden am 16. und 17. Mai in Ahaus statt.

Zum Artikel bei Shopware.

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Social Media nachgemessen

Wir leben in einem Zeitalter der Statistiken und Zahlen: Privatanwender zählen ihre täglichen Schritte, Kalorien und sogar die aktuelle Belastung durch radioaktive Strahlung per App. Seitenbetreiber messen Reichweiten und Zugriffszahlen, mit A-B Tests werden Farbgebung und sonstige Gestaltungselemente von Webseiten und Software überprüft. In einem Blogartikel wurde nun die ideale Länge verschiedener Textsorten untersucht. Vom Tweet über Facebook bis zur Schlagzeile: Mit der richtigen Anzahl Zeichen können mit demselben Inhalt mehr Leute erreicht werden!

Die ideale Länge. Von Allem!

Eine Twitter-Nachricht sollte demnach am besten 100 Zeichen lang sein, um möglichst viele Leser zu bekommen. Der Grund ist einfach: Diese Nachrichtenlänge ermöglicht es den Weiterverbreitern, in 40 Zeichen auch noch ihren Senf dazu zu geben, was den Anreiz, eine Nachricht noch einmal weiterzugeben, offenbar erhöht. Gleichzeitig langen 100 Zeichen durchaus, um etwas Bedeutsames zu sagen.

Auf Facebook ist man wesentlich lesefauler: Hier erreichen Posts, die eine Länge von nur 40 Zeichen haben, die meisten User. Aufgrund der kleinen Testgruppe empfiehlt der Bericht jedoch als Faustregel, davon auszugehen, dass Posts von 80 Zeichen oder weniger 66% mehr Menschen erreichen als längere. Auf Googles Social Netzwerk Google+ ist die ideale Länge einer Überschrift 60 Zeichen. Denn diese passen hier in eine Zeile. Manchmal muss eine Überschrift aber doch länger sein: Dann lautet die Alternative, einen  wirklich interessanten Einstiegssatz zu schreiben. Dieser sollte in die Textvorschau von drei Zeilen hineinpassen, die nach dem Google+-Update noch ohne weiteren Klick zu sehen sind. Überschriften sollten im Allgemeinen nur sechs Worte lang sein, um die höchsten Aufmerksamkeitswerte zu bekommen. Das ist nicht wirklich viel.

Brottext: 7 Minuten!

Etwas mehr Textinhalt darf es allerdings schon sein, denn der ideale Blogpost dauert 7 Minuten. Der „Brottext“ darf also ruhig etwas länger geraten. Dieser Inhaltstext wird so genannt, weil Journalisten oft nach Zeichenanzahl bezahlt werden. Sie verdienen, je nach Länge der „Brottexte“, mehr oder weniger Brötchen mit oder ohne Rosinen.

Früher galt dies auch für die Zeichensetzer, die für die langen Texte natürlich mehr Zeit benötigten als für die kurzen Randnotizen. Die Schriftarten, in denen diese Texte gesetzt werden, heißen deshalb „Brotschrift“. Da eine ideale Zeilenlänge angeblich 40-55 Zeichen umfasst (im Profihost-Blog sind es ca. doppelt so viele!), wird empfohlen, den Text mit einem in einer größeren Schrift gesetzten Einstieg zu eröffnen, um den Lesern die Möglichkeit zu geben „Anlauf“ zu nehmen.

Im Weiteren werden noch die Idealmaße für E-Mail Betreffzeilen, Videos auf Youtube (3:00 – 3:30 Minuten) oder auf der Vortragsplattform TED (ca. 18 Minuten) und zur SEO-Textoptimierung zum Beispiel für Google-Suchergebnisse (title-tag: 55 Zeichen!) und Domainnamen (8!!) gegeben. Alle Beispiele sind im Quellartikel mit entsprechenden Belegen versehen und mit vielen Grafiken illustriert. Wie überall gilt jedoch auch hier: Die Form folgt der Funktion und manche Dinge lassen sich nicht in 100 Zeichen wiedergeben. Lasst Euch nicht von Zahlenwerten und Algorithmen vom Schreiben guter Texte abhalten, denn ein viel wichtigeres Merkmale guter Texte lässt sich garnicht in Zahlen ausdrücken: Die Originalität und Einzigartigkeit der Inhalte.

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Kommunikationnetzwerke auf Twitter

Die „Leute da draußen“ (also auch wir) kommunizieren fortwährend miteinander, via E-Mail, SMS usw., aber auch in einer größeren Öffentlichkeit, wie im sozialen Netzwerk Twitter. Sie diskutieren dabei nicht nur ihre persönlichen und beruflichen Angelegeneiten, sondern auch über politische Positionen, über Hobbies und nicht zuletzt über Marken und bekannte Persönlichkeiten. Um besser zu verstehen, wie sich rund um ein Thema Gruppierungen bilden, hat eine Forschergruppe eine Studie durchgeführt.

Auf Twitter bleibt man unter sich: Eine Diskussion findet meist zu großen Teilen unter Menschen statt, die sowieso einer Meinung sind. Dies ist ein Ergebnis der Studie des Pew Research Center, in welcher die Kommunikation US-amerikanischer Twitter-Nutzer untersucht wurden. Diese geschlossenen Gruppen nutzen in der Diskussion eigene, spezifische Hashtags und verweisen auf unterschiedliche Webseiten. Dies gilt insbesondere für politische Diskussionen.

Im allgemeinen sind Reaktionen auf aktuelle Ereignisse in dem sozialen Netzwerk häufig gegenläufig zur Mainstream-Meinung und tendieren zu einer eher liberalen Einschätzung, so die Studie. Hauptanliegen war es, eine Definition von Nutzergruppen zu formulieren. So sollen unter anderem Rückschlüsse auf die Organisation von Gruppen gezogen werden können. Dazu hat das Institut mit der Methode der Sozialen Netzwerkanalyse (Network Mapping) große Datenmengen ausgewertet, was am Ende zur Bestimmung von sechs unterschiedlichen Gruppierungen geführt hat.

Sechs unterschiedliche Nutzergruppen auf Twitter

Junge Frau nutzt Smartphone im Park

Zu welcher Gruppe gehört sie jetzt gerade …?

Die zu Anfang beschriebene kontroverse Gruppe, die sich um politischen Diskussionen bildet, ist die erste dieser Gruppierungen. Opositionelle Gruppen nehmen hier in der Diskussion kaum Bezug aufeinander, markieren die Diskussion mit anderen Begriffen und verweisen auf unterschiedliche Nachrichenquellen.

Diese Gruppierung rund um politische Themen besteht gewissermaßen aus zwei einander gegenüberstehenden Gruppen der zweiten Kategorie, der geschlossenen Gruppe. Diese bildet sich z.B. in der Kommunikation über Hobbies, berufliche Themen oder Veranstaltungen wie etwa Barcamps. Sie ist sehr homogen und weist eine hohe Zahl von Querverbindungen der einzelnen Teilnehmer auf.

Ganz im Gegensatz dazu definiert sich die dritte Kategorie in der Kommunikation über Marken. Diese Marken-Bündel („Brand Clusters“) sind inhomogen, ihr gemeinsamer Nenner ist der Bezug auf bekannte Marken(namen) oder prominente Personen.

Populäre Themen resultieren häufig in der Bildung von Gemeinschaften („Community Cluster“), die miteinander in Verbindung stehen, beispielsweise aber unterschiedliche Nachrichtenquellen nutzen, die über dasselbe Thema berichten.

Ein Nachrichten-Netzwerk bildet sich rund um massenmediale Kanäle. Die Gruppenmitglieder beziehen sich in Ihrer Kommunikation auf Meldungen bspw. einer Zeitung oder eines Fernsehsenders. Diese Gruppe fungiert häufig als eine Ansammlung von Multiplikatoren, die eine Nachricht weiterverbreitet. Für Deutschland ist im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der TU Darmstadt eine Untersuchung erschienen, die einige diese Nachrichten-Netzwerke anhand ihrer Verbreitung auf Twitter untersucht.

Und was heißt das jetzt?

Verallgemeinernde Definitionen wie die Unterteilung sehr vieler Twitter-Nutzer in nur sechs unterscheidbare Gruppen sind natürlich immer mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem zeigt sich hier wieder einmal ganz deutlich, dass Soziale Netzwerke anders funktionieren als klassische Sender-Empfänger Modelle. Die Unterteilung kann Hinweise darauf geben, worin genau diese Unterschiede liegen und wie sich Gruppen formieren. Auch sind die hier vorgestellten Typen nicht ausschließlich angelegt, sondern einzelne Nutzer können immer zu mehreren dieser Gruppen gehören und werden dies auch aller Wahrscheinlichkeit nach tun. So werden hier keine Zielgruppen vorgestellt, sondern Muster von Kommunikationsnetzwerken. Dabei muss beispielsweise die Unabgeschlossenheit der Marken-Gruppe kein „Problem“, etwas für den Onlinehandel, darstellen. Sie zeigt nur, dass eine Marke für die unterschiedlichsten Menschen eine Bedeutung haben kann.

(Danke an Pro2koll.de für den Hinweis auf die Untersuchungen!)

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Frohe Ostern!

Eggs colored for Easter with spring flowers and decorationsAllen Osterhasen und Frühlingsenthusiasten, Sonnenhungrigen und Schokowettessern wünschen wir ein schönes Osterfest und ein paar gute Frühlingstage mit Familie und Freunden!

Der Profihost-Support ist bis Donnerstag um 18:00 Uhr erreichbar, dann wieder nach Ostern. Die Notfallhotline ist selbstverständlich in Bereitschaft!

osterglocken

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Erhöhte Sicherheit dank SSH-Keys

Sicherheit erhöhen mit SSHBeim Einloggen auf den Webspace oder Webserver nutzen unsere Kunden im Allgemeinen FTP und ein Passwort, um z.B. Dateien zu übertragen. Für unsere Angebote besteht durch Absicherung der Zugänge mit SSH-Keys zusätzlich die Möglichkeit, den Zugriff auf Daten noch besser zu kontrollieren. Der Zugang erfolgt dann über ein Schlüsselpaar, von welchem sich ein Schlüssel („Public Key“) auf dem Server befindet. Dazu passend kann ein Nutzer-Schlüssel („Private Key“) erstellt werden. Es ist empfehlenswert, diesen durch ein „Passphrase“ genanntes Passwort zusätzlich zu schützen.

Unter Windows kann ein SSH-Schlüssel mit dem Programm PuttyGen erstellt werden. Eine genaue Anleitung dazu findet sich in unseren FAQ. Für Linux wird kein Extra-Programm benötigt, hier wird ein Schlüssel mit einem bereits installierten Befehl erstellt. Auch hierzu finden Sie eine Anleitung in den FAQ. Das FTP-Programm FileZilla verfügt mit SFTP über die Möglichkeit, einen SSH-Key zu verwenden.

Versierte Anwender können SSH nutzen, um eine Verbindung zu Ihrem Server aufzubauen und diesen von einem anderen Rechner mittels Shell-Zugriff zu konfigurieren. Unter Windows gibt es hierfür das Programm Putty. Wie auch bei Passworten ist es wichtig, die Schlüssel nicht in fremde Hände gelangen zu lassen. Im Falle eines Falles kann ein SSH-Key auch wieder vom Support-Team entfernt werden.

In unserem Forum können Sie uns gerne weitere Fragen dazu stellen!

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