Wo hoste ich mein Blog am besten?

Für das Betreiben eines Blogs benötigt man nur Zeit, kein Geld. Denn das Design kann man sich aus tausenden fertiger Templates aussuchen und geringfügig anpassen. Gehostet wird das Projekt dann bei einem großen Anbieter, wie etwa der Blogplattform von WordPress, wordpress.com. Hier ist das Blog praktischerweise auch gleich vorinstalliert und ich muss selber nicht mehr machen, außer möglichst viel möglichst guten Content produzieren und schauen, ob jemand meine Beiträge lesen möchte. So die graue Theorie, die im Hobby-Bereich auch jahrelang funktionieren kann. Wem es nur um die Veröffenlichung von Kochrezepten, Gedichten oder den eigenen Ansichten zur Weltlage geht, der kann sich bei blogger.com, Tumblr usw. kostenlos austoben. Sobald es aber ein wenig ambitionierter wird, gibt es einiges zu beachten. Denn wenn Sie mit Ihrem Blog Geld verdienen oder vielleicht neue Vereinsmitglieder werben möchten, sollte es bitte etwas professioneller sein.

Bild von Pixabay.com © Public Domain

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Die eigene Domain, die eigene Installation

Das fängt an mit der eigenen Domain, die Sie bei den Umsonst-Portalen nicht einfach so obendrauf bekommen und die Ihnen auch nichts bringt, wenn Sie nur zur Weiterleitung genutzt wird. Dann nämlich tauchen Sie mit Ihrer Publikation in den Suchergebnissen nicht mit dem Domainnamen auf, sondern der Katalog wird die Zielseiten verzeichnen — also wiederum etwa xyz.wordpress.com/beitragsname. Hier sollte man sich gut überlegen, ob die investierte Zeit es nicht wert ist, eine angemessene „Verpackung“ der Inhalte bereitzustellen und z.B. ein Webspace-Paket anzumieten, auf welchem Ihre Artikel veröffentlicht werden. Die Installation übernimmt bei vielen Anbietern hier ein Werkzeug wie z.B. unser App Installer. Damit kann z.B. WordPress ohne weitere Kenntnisse installiert werden. Fall es doch einmal hakt, sollte der Kundendienst des Hosters Ihnen weiterhelfen können. Häufig gibt es hier auch ein Forum, in welchem Nutzer anderen Anwendern Ratschläge erteilen. Bei uns schreibt auch der Support im Forum mit, so dass mittlerweile, gemeinsam mit den Nutzern, eine sehr ansehnliche Wissens-Sammlung geschaffen wurde.

Vorsicht beim Webspace-Discounter

Geben Sie lieber etwas mehr Geld aus, als weniger Geld zwei mal. Bis zu einem gewissen Besucheraufkommen reicht ein Shared Hosting Paket vollkommen aus, wenn man zudem bedenkt, dass die Datenbank-Zugriffe bei einer Blog-Anwendung nicht besonders komplex aufgebaut sind. Im Wesentlichen geht es hier um die Bereitsstellung von Inhalten. Wenn Sie sehr erfolgreich sind und mehr als 30.000 Besucher/Monat haben, ist es dennoch ratsam, die Seite auf einem Managed Server zu hosten. Wenn Google und Amazon um Millisekunden kämpfen, ist es eine Überlegung wert, die Besucher auf der eigenen Seite nicht mit langen Wartezeiten zu verprellen.

Andererseits müssen wir den Tatsachen ins Auge sehen: Mit Werbung alleine lässt sich so gut wie kein Geld verdienen. Bloggen rechnet sich, als Erwerbsarbeit, nur für einige Wenige.  Es lohnt sich dennoch, z.B. für Unternehmen als mehrwerthaltige Publikation, in welcher auch, aber halt nicht ausschließlich, Werbung steht. Unser Kunde Frosta ist in dem Bereich zum Beispiel recht erfolgreich. In diesem Artikel verdient z.B. nur oben der Link zu den Managed Servern Geld. Unabhängig vom eindeutig zu beziffernden monetären Wert können Blogs etwa für Fotografen, Journalistinnen, Textkreative eine ausgezeichnete Präsentationsplattform sein. Auch als sehr ausführlicher Lebenslauf kann ein Blog, etwa im Wissenschaftsbetrieb, sehr gute Dienste leisten. Die Liste dieser Beispiele ließe sich mit Sicherheit beliebig verlängern.

Worauf ist also beim Blog Hosting zu achten?

Vertrauen Sie dem Urteil anderer Kunden. Kundensupport und Sachverstand sind immer wichtig, wenn es mal ein Problem geben sollte! Achten Sie auch darauf, dass das Blog wachsen kann, wenn die Besucherzahlen ansteigen. Das bedeutet, dass Sie mit dem Projekt problemlos in einen höheren Tarif oder sogar auf einen eigenen Server wechseln können sollten. Auskunft über die Zuverlässigkeit eines Hosters geben z.B. Dienste wie hosttest.de oder webhostlist.de.

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5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

NewsletterE-Mail Marketing ist erfolgreich, weil die Empfänger die versandten Werbebotschaften selber bestellt haben. Newsletter sind 40x effektiver als Facebook oder Twitter — wobei nicht ganz klar ist, ob hier wohlmöglich Jacken mit Hosen verglichen wurden. Denn die Zahlen verraten nichts über die untersuchte Grundgesamtheit und darüber, ob Werbeanzeigen (oder gesponserte Posts) dem klassischen Newsletter gegenübergestellt wurden, oder ob es sich hierbei um Botschaften an die Follower/Liker handelte. Nichts desto trotz ist der Versand von E-Mail-Newslettern ein hochinteressantes Marketing-Tool. Deshalb kooperieren wir seit dem Sommer mit einem Anbieter einer Newsletter-Versand-Lösung, mit der sich z.B. Content direkt aus dem Shop-Backend generieren lässt und die in verschiedene Online-Shops eingebunden werden kann. Damit die Botschaft aber noch besser ankommt, haben wir hier 5 Tipps für einen gelungenen Newsletter gesammelt.

1. Optimale Betreffzeile

Wir fangen oben an: Wählen Sie keine Betreffzeilen wie „Newsletter Oktober 2014“, wenn Sie möchten, dass Ihre Angebote und was Sie sonst zu sagen haben gelesen wird. Anstattdessen können Sie interessante Betreffzeilen texten, die neugierig machen und die Empfänger ein klein wenig unter Druck setzen …:

Das wahrscheinlich coolste Weihnachtsgeschenk!
Nur noch bis Sonntag! Super-Schnäppchen in unserem Shop!

Die Airline Germanwings hat eine Zeitlang ein Flugzeug-Symbol am Anfang der Betreffzeile genutzt (machen die das eigentlich noch?). Hier ist aber Vorsichtg geboten, manche Mail-Programme zeigen diese Symbole nicht richtig an. Achtung auch bei Nennung des Vornamens bereits im Betreff: So etwas kann schnell „spamy“ wirken. Natürlich können Sie die persönliche Anrede im Mailtext selber nutzen. Erstaunlicherweise ist die Verwendung des Vornamens hier erfolgreicher als die förmlichere Anrede mit dem Nachnamen –Kombinieren Sie doch einfach einmal „Sie“ + Vornamen. Ästhetisch fragwürdig, aber erfolgreich ist die aus dem englischen übernommene Methode, in der Betreffzeile Alle Anfangsbuchstaben Groß Zu Schreiben.

2. Text und Gestaltung

Foto von Sergey Zolkin - CreativeCommons CC0 1.0

Foto von Sergey Zolkin – CreativeCommons CC0 1.0

Achten Sie hier insbesondere darauf, dass Ihr Newsletter nicht zu breit für das Mailprogramm ist. Ein guter Richtwert sind hier 600 Pixel. Bieten Sie den Newsletter auch alternativ als Nur-Text-Version ohne Bilder an — insbesondere Prepaid-Handy-Nutzer werden es Ihnen danken! Für den Text gilt, was immer für gute Texte gilt: Schreiben sie interessant und gut lesbar, so dass die Leser sich angesprochen fühlen und einen Mehrwert für sich erkennen.Texte, die offensichtlich nur verkaufen sollen, funktionieren weniger gut. Achten Sie beim Layout auf fehlerfreie Darstellung in allen Mailprogrammen und den bekannten Webmail-Diensten wie Googlemail oder GMX.

3. Responsive Design

Bei Nur-Text Newslettern ist die Darstellung auf dem Handy kein Problem, da Text automatisch umgebrochen wird. Eventuell können sie die Links so anpassen, dass sie nicht zu lang werden (Negativbeispiel sind hier etwa die dreizeiligen Links in den Nachrichten von Ebay …). Bieten sie aber nach Möglichkeit den Newsletter auch auf mobile Endgeräte optimiert an. So werden die Bilder auch auf Smartphones gut dargestellt.

4. Punktgenau verschicken.

Foto © CreativeCommons BY|ND 2.0 von AR photos

Foto © CreativeCommons BY|ND 2.0 von AR photos

Mittwochmorgen war einmal der beste Zeitpunkt zum Versenden von Newslettern im B2B-Segment. Bis sich herumgesprochen hat, dass Mittwochmorgen der beste Zeitpunkt dafür ist und alle Newsletter Mittwochmorgen ankamen. Morgens ist für geschäftliche Aussendungen dennoch eine gute Zeit, denn viele lesen ihre Mails insbesondere zu Beginn des Arbeitstages. Im Bereich B2C können Newsletter von Montag bis Sonntag versandt werden — am besten Morgens oder Abends. Mit z.B. alphabetisch gestaffelten Versandzeiten können Sie recht einfach herausfinden, zu welchem Zeitpunkt Ihr Newsletter am erfolgreichsten ist. Die erste Hürde ist das Öffnen der E-Mail: Alles Weitere muss dann der Inhalt Ihrer Aussendung schaffen.

5. Ab in die Inbox, nicht in den Spam!

Weisen Sie die Aboennten darauf hin, die Absender-Adresse Ihrem Adressbuch hinzuzufügen — am besten bereits schon bei der Anmeldung. Viele werden es nicht machen und bei einigen davon wird Ihre Botschaft automatisch im Spam-Ordner und dann im Papierkorb landen. Einige Newsletter-Dienste wie z.B. Newsletter2Go haben ein Whitelisting-Zertifikat. Zu nennen wären hier das Certified Senders Alliance Siegel (für Versand in der DACH-Region) sowie für den internationalen Versand das Return Path Siegel. Diese sorgen dafür, dass die Newsletter an den Spam-Filtern der großen Provider automatisch vorbeigeleitet werden.

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Sicher in die Cloud?

Die Komplexität der Sicherheitsvorkehrungen ergibt sich häufig aus dem Gefährdungsgrad der abzusichernden Sache.

Die Komplexität der Sicherheitsvorkehrungen ergibt sich häufig aus dem Gefährdungsgrad der abzusichernden Sache. Foto von stevepb – CreativeCommons CC0 1.0

Kürzlich machte wieder eine Datenklau-Nachricht die Runde: Von Heise bis T3N wurde gemeldet, dass die Passworte von 7 Millionen Dropbox-Accounts geklaut worden seien. Die Sicherheit in der Cloud ist ein wichtiges Thema. Bereits Anfang Oktober hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Papier zur Nutzung der Cloud im Unternehmenskontext veröffentlicht. Nun ist der Begriff Cloud einigermaßen wolkig, so dass jeder sich darunter etwas anderes vorstellen kann. Deshalb wird eingangs auch definiert, worauf sich das Handout bezieht, nämlich auf jedes Bereitstellungsmodell von Private Cloud bis Public Cloud, auf Cloud-Dienstleistungen wie Infrastructure as a Service (IaaS) oder Software as a Service (SaaS) bei normalem bis hohem Schutzbedarf.

Sonderfall Cloud Hosting

Wie bereits angedeutet, Cloud ist nicht gleich Cloud. Alleine von der Sache her gibt es große Unterschiede. So gibt es  etwa Speichermodelle zum Zugriff auf Dokumente über verschieden Geräte, wie es bei Dropbox der Fall ist. Auch existieren Software as a Service-Angebote, wie z.B. Microsoft mit Office 365 sie anbietet. Unser Cloud Hosting unterscheidet sich von diesen Anwendungen in der Art der Nutzung und der bereitgestellten Dienste.  Bei den ersten beiden Beispielen handelt es sich um ins Internet verlagerte Dokumentenserver und Office-Anwendungen mit integriertem Cloud-Speicher. Im Cloud Hosting, wie wir es anbieten, werden hingegen Managed Server auf einer intelligenten Hardware-Cloud aufgesetzt. Die “Cloud” ist hier also am besten erklärt als ein System von Hardware-Komponenenten, die miteinander vernetzt sind und auf welchem virtuelle Server konfiguriert werden können. Es handelt sich bei unserem FlexServer-Cloudhosting demnach um ein Platform as a Service-Angebot. Viele der Empfehlungen, die im BSI-Handout ausgesprochen werden, treffen jedoch auch auf die Auslagerung von Daten im Hosting zu. Kundendaten im Online-Shop müssen genauso gesichert sein wie etwa die Excel-Tabelle mit den Empfängern der Weihnachtskarte im Cloudspeicher. Grundsätzlich empfiehlt die BSI, Ziele klar zu definieren und eine Strategie zu entwickeln, bevor mit dem Cloud-Projekt gestartet wird. Hierbei muss etwa analysiert werden, welche Sicherheitsmaßnahmen bei der Umsetzung des Projektes zu beachten sind. Welche Nutzergruppen haben unter welchen Bedingungen Zugriff auf welche Daten, Dienste und sensible Informationen, welche Daten dürfen von wem gelesen oder geändert werden. Wenn dies vorab festgelegt wird, kann klar definiert werden, welchen Anforderungen die einzusetzende Lösung gerecht werden muss. Hierzu und zu vielen weiteren Aspekten stellt das Handout umfangreiche Informationen sowie weiterführende Links bereit.

Weiterführende Links

Publikation „Sichere Nutzung von Cloud-Diensten“ (PDF)
Dazu auch: „Zertifizierte Managed Services für das Cloud Hosting“ (PDF)

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Happy #Halloween!

Halloween

Magier, Hexen und Monster sind auf offener Straße unterwegs, und es ist nicht Harry Potter Premiere … wir haben Halloween! Im Zuge der Kultur-Globalisierung führt Google den Tag inzwischen im Kalender „Feiertage in Deutschland“, was durchaus realistisch ist, denn die Grusel-Party wird mittlerweile wie selbstverständlich jedes Jahr begangen. Supermärkte, Kaufhäuser und Bäckereien bieten Gruseliges zu Essen auch abseits vom Fertiggerichte-Regal. Es finden Verkleidungs-Partys statt, Gothics dürfen in die Normalo-Disco und unsere Entwickler schreiben E-Mails in Comic Sans — kurz gesagt, es gibt kein Entkommen vor dem Grauen!

Alltagssituationen „mit Horror“

Wie sich alltägliche Situationen „Mit Horror“ anfühlen, zeigt dieses Video recht anschaulich:

Alle Halloween Filme in 2½ Minuten!

Alle haben immer weniger Zeit, auch zum Fürchten. Daher hier die Kult-Schocker aus der Halloween Reihe (9 Filme insgesamt!) in 2 1/2 Minuten…

Das gruseligste Halloween-Kostüm

Die gruseligste Halloween-Verkleidung ist nicht etwa der Social Media Experte, sondern ein ganz anderes, blutsaugendes Tier, von dem es niemand vermuten würde. Um welches Tier es sich handelt und wie man mit einem Grusel-Thema geschickt auf eine Charity-Aktion hinweisen kann, zeigt diese Webseite auf Medium.com!

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Blogschau Oktober

Wer hat an der Uhr gedreht! Nachdem alle die Zeitumstellung mehr oder weniger ausgeschlafen überstanden haben und sich die innere Uhr langsam wieder aus dem behördlich verordneten Jetlag hinauspendelt, ist schon wieder Halloween, Allerheiligen und der graue November steht vor der Tür! Es ist also Zeit für die Oktober-Blogschau mit einem SEO-Tool, einem Praxistipp für’s Videomarketing und einer Warnung vor einem gefälschten WhatsApp-Update.

Was steckt dahinter? OnPage-SEO vereinfacht!

Die Profihost-Webseite bei Browseo: Durch das Anzeigen der Verlinkung lässt sich die Seite durchklicken. Es werden die Merkmale der einzelnen Seiten angezeigt.

Die Profihost-Webseite bei Browseo: Durch das Anzeigen der Verlinkung lässt sich die Seite durchklicken. Es werden die Merkmale der einzelnen Seiten angezeigt.

Die meisten unserer Leser wissen wohl, wie man in den Seitenquelltext schaut oder sich Elemente wie den Title oder die Description eine Webseite anzeigen lassen kann. Für den schnellen Einblick zwischendurch sind die Hausmittel, die die Browser mitbringen, ja auch vollkommen ausreichend. Für eine umfassendere Bestandsaufnahme gut geeignet ist ein Werkzeug namens Browseo. Hiermit kann man auf der Homepage navigieren und sich dabei alle SEO-Relevanten Elemente anzeigen lassen, ohne in den Quelltext einzusteigen oder Shortcuts auf der Tastatur zu bemühen. Auch liefert das Tool Wissenswertes zu Verlinkung, eingesetzter Technik usw. usf.

Praxistipps Videomarketing

Alles dreht sich und bewegt sich immer schneller im Netz! Ganz vorne mit dabei sind Produktvideos und interaktive Animationen. Wie aber fertigt ein Unternehmen ein gelungenes Video an, sei es nun für Produkte oder als Imagefilm? Ein Artikel im Shopware-Blog befasst sich mit diesem umfangreichen Thema und gibt erste Tipps für den Start. Unsere Nachbarn von der Nordmedia haben im letzten Jahr zu eben diesem Thema ein zweitägiges Forum veranstaltet — ein weiteres Zeichen für die Relevanz von bewegten Bildern für Unternehmen.

Lass Dich nicht verAppeln …

Zur Zeit warnen verschiedene Medien und Blogs vor einer WhatsApp-Abofalle. Mit einem Pop-Up werden hier die Benutzer darauf hingewiesen, das die Anwendung bald abgelaufen ist. Sie sollen dann 4,99€ für die Weiternutzung zahlen.

WhatsApp kostet nicht 4,99€!

Es handelt sich hierbei um einen Betrugsversuch. Der Chat-Service mit eingebauter Nutzerdatenanalyse kostet im ersten Jahr nichts, im zweiten Jahr 0,89€. Ob in den verlangten 4,99€ tatsächlich überhaupt eine Weiternutzung enthalten ist, haben wir jetzt nicht ausprobieren können.

Apropos WhatsApp: Sich im WhatsApp-Messenger unsichtbar schalten ist umständlich und wird hier ebenso umständlich beschrieben. Kurz zusammengefasst: Flugmodus an, Nachricht schreiben, Flugmodus aus — die Nachricht wird versandt, nicht aber der Online-Status. Wer versuchen möchte, seinen ganzen Freundes- und Bekanntenkreis zu bekehren und zu einem anderen Messenger zu bewegen, findet in diesem Artikel eine Reihe von WhatsApp-Alternativen.

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Social Media aufgepixelt

Die T3N stellte kürzlich eine Reihe von Werkzeugen zur Bearbeitung von Grafiken für die Social Media vor. Mit Bildern erreichen Posts in nahezu allen Medien mehr Menschen. Ein Grund mehr, sie entsprechend bearbeitet einzusetzen. Hier werden etwa Offline-Tools, die auf dem Rechner installiert werden, als Alternativen zum beeindruckenden, aber auch ein wenig komplizierten Gimp aufgeführt. Hier die wichtigsten Links aus dem Artikel, angereichert und erweitert mit unseren eigenen 5 Cent zum Thema Bildbearbeitung!

Software zur Bildbearbeitung

Für Mac ist die Software Pixelmator zu nennen. Für Windows empfiehlt der Artikel Photoscape, mit dem sich auch schöne Rahmen-Effekte und Bildzusätze wie Sprechblasen usw. einfügen lassen. Privat nutze ich das Programm IrfanView, mit dem sich z.B. große Mengen an Fotos automatisiert verkleinern lassen, um sie für Anwendungen wie ein WordPress-Blog zu nutzen oder auf eine Bilderplattform wie Flickr hochzuladen. Es ist allerdings ein wenig gewöhnungsbedürftig in der Benutzung und Foto-Dekorationen wie Sprechblasen gibt es hier nicht.

Online Tools zur Bildbearbeitung

Canca, (von engl. Canvas, Leinwand) ist ein Online-Tool zur Bildbearbeitung.

Canva, (von engl. Canvas, Leinwand) ist ein Online-Tool zur Bildbearbeitung.

Für die Bildbearbeitung im Browser eignet sich etwa der Dienst Canva (Anmeldung z.B. via Facebook oder E-Mail erforderlich) oder Pixlr. Bei beiden habe ich allerdings das für Social Media wichtige Beschneidungs-Werkzeug im Test nicht auf Anhieb gefunden. Für das grundsätzliche Seitenlayout ist der Service Social Image Resizer geeignet. Damit lassen sich Bilder für alle gängigen Plattformen auf die richtige Größe zurechtstutzen. Die Maße der Timeline-Fotos führt dieser Artikel in einer Infografik auf — für den Hausgebrauch reicht es hier oft, die Abmessungen durch zwei zu teilen!

Das rechte Maß: Abmessungen von Social Media Grafiken

Zum Abschluss hier die wichtigsten Maße für Posts mit Bild in den wichtigsten Social Media:

Twitter

twitterTwitter orientiert sich am Breitbild-Format der neuesten Handygeneration und zeigt die Grafiken in der Timeline mit den Maßen 500×260 Px, also fast im Verhältnis 2 zu 1. Größere (also höhere) Bilder werden abgeschnitten — dies kann Neugierde wecken, aber auch Verwirrung stiften. Nach welchen Regeln die Bilder hier beschnitten werden, ist nicht ganz klar, vermutlich wird „das Stück in der Mitte“ genommen. Wenn Ihr mehr wisst, schreibt gerne in die Kommentare!

Facebook

FacebookBei Facebook habe ich für große Vorschaubilder das Maß 470×246 Px herausgefunden, für die kleinen Vorschaubilder sind es max. 155×155 Px. Mit großen Bildern kann man sich also auch hier an der 2 zu 1-Regel orientieren, kleine Bilder sind am besten quadratisch. Auch hier kommt es tw. vor, dass Facebook in der Seite vorhandene Bilder einfach nicht erkennt. Wenn wer weiter weiß — gerne in die Kommentare!

Googleplus

GoogleplusZum Schluss Googleplus: Hier haben die großen Vorschaubilder eine Breite von 426 Px und unten einen sogenannten „Keksrand“, den man von alten Postkarten kennt. Die Höhe ist, wie es sich in unserem Stream darstellt, variabel. Auch hier ist, ähnlich wie bei Facebook, nicht ganz klar, wann das große Bild genutzt wird und wann nur ein kleineres Vorschaubild erzeugt wird. Grundsätzlich gilt: wer wirklich perfekt abgestimmte Bilder nutzen möchte, müsste wohl für jedes Medium ein eigenes Bild erstellen und zuvor herausfinden, nach welchen Regeln diese eingebunden werden. Der Nutzen dürfte hier den Arbeitsaufwand vermutlich nicht rechtfertigen. Mit ein wenig Augenmaß und den hier aufgeführten Hausmitteln lassen sich aber Unschönheiten vermeiden. So werden die Timelines für Sie und Ihre Nutzer bestimmt attraktiver und Ihre Botschaften finden mehr Beachtung.

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Beschäftigungshoch in der IT Branche

Die IT wächst — und damit nimmt die Zahl der Beschäftigten im Bereich Informations- und Telekomunikationstechnologie (und allem was dazugehört) zu. So vermeldet, rechtzeitig zum IT Gipfel 2014, der Branchenverband BITKOM in einer Pressemitteilung. Demnach sind in der IT Branche in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor beschäftigt. Die „Digitalisierung ist der entscheidende Innovationstreiber für alle Sektoren“, so Verbandspräsident Prof. Dieter Kempf. Die Zahlen sprechen zumindest dafür: Mit rund 953.000 Beschäftigten sind im Vergleich zum Vorjahr 10.000 mehr Menschen in IT Unternehhmen beschäftig.

Karriere in der IT

IT JobsMehr als die Hälfte der Beschäftigten in der Branche arbeiten bei mittelständischen Unternehemen wie Profihost. In diesen Firmen mit überschaubaren Mitarbeiterzahlen haben sie die Chance, an der Ausrichtung der Unternehmen mitzuwirken und ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Für Interessenten an einer Beschäftigung in der Zukunftsbranche IT haben wir übrigens eine eigene Seite ins Leben gerufen. Sie finden alles Wissenswerte zum Arbeiten bei Profihost unter der folgenden Adresse:

karriere.profihost.com

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Shop-Check zur Hochsaison!

Festliche Dekoration, volle Läden

Festliche Dekoration, volle Läden – auch online ist Weihnachten Hauptsaison! Foto: V. Hanacek / Picjumbo

„Ist Ihr Shop fit für’s Fest?“ … fragten wir in einem unserer letzten Artikel und meinten damit nicht nur die festliche Schaufensterdekoration, die auch virtuell in die Läden gehängt wird. Gerade zur Umsatz- und damit Besucherstarken Weihnachtszeit ist es wichtig, dass Ihr Online-Shop performant läuft und nicht auf’s Glatteis gerät. Denn was nützen die schönsten Weihnachtseinkaufswelten, wenn Ladezeiten und Performance die Kundschaft vor dem Checkout vergraulen? Damit Sie hier auf der sicheren Seite sein können, haben wir den Shop-Check — unsere Performance-Analye für den E-Commerce — entwickelt.

Zum Beispiel Performance Profiling

In drei unterschiedlich umfangreichen Versionen können Sie damit Ihren Onlinehandel auf Herz und Nieren überprüfen lassen. Mit einem Performance-Profiling ermitteln wir beispielsweise die Ladezeit Ihrer Webseiten für Hauptseite, Kategorieübersichtsseite und Produktdetailseiten. So können Schwachstellen gefunden und beseitigt werden, bevor der Laden wegen Überfüllung geschlossen werden muss. Im Anschluss werden Vorschläge zur Shop-Optimierung erbracht, so dass Sie optimal in die Wintersaison starten.

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Gründerwoche 2014

Heissluftballons in blauem Himmel

Hoch hinaus mit der eigenen Geschäftsidee – Das Gründer-Coaching zeigt wie’s geht. Bild von Pixabay.com © Public Domain

Neben dem regionalen Gründertag, den verschiedene Handelskammern über das Jahr verteilt veranstalten (z.B. in Hannover am 8.11.) finden auch überregionale Startup-Events statt. Die von BMWi, Bundesverband der freien Berufe BFB, der DIHK sowie dem Zentralverband des deutschen Handwerks ausgerichtete Gründerwoche nimmt hier, schon allein wegen der Veranstaltungsdauer und der Fülle der Angebote, eine Sonderstellung ein. Die Gründerwoche findet bundesweit vom 17. bis 23. November statt.

Unterschiedlichste Veranstaltungen

Bundesweit finden über 1.000 verschiedene Kurzseminare, Beratungssprechstunden und Info-Veranstaltungen statt, die sich unter anderem mit kostengünstigem Marketing, dem Erstellen eines Businessplans und dem Speed-Pitching in einer Minute beschäftigen. Alle Veranstaltungen sind im nach Zeit und Ort filterbaren Kalender aufgelistet.

Gründerinnen im Fokus

Nicht nur mit dem Women’s Entrepreneurship Day wendet sich die Gründerwoche in diesem Jahr insbesondere an Gründerinnen und Unternehmerinnen. 43% aller Gründungen im Jahr 2013 erfolgten durch Gründerinnen, so ein Artikel der KfW. Demnach gründen Frauen anders – aber nicht weniger erfolgreich.

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6 Tipps wie Sie Ihren Onlineshop fit für’s Fest machen!

Schokoladen-Weihnachtsmänner in einer Reihe

Bild von Pixabay.com © Public Domain

Ab Anfang November herrscht Hochkonjunktur im Onlinehandel. Ein Fünftel des Online-Umsatzes wird vor Weihnachten gemacht! Das bedeutet neben der entsprechenden Vorbereitung im Marketing auch, das Hosting festtagssicher einzurichten, damit die Shops auch alle Besucher zufrieden zur Kasse schicken können. Hier sind unsere sechs Tipps für ein gelungenes Weihnachtsgeschäft im Onlinehandel!

1. Mehr Power!

Ein mit sehr vielen Lichterketten dekoriertes Haus

Foto © CreativeCommons BY 2.0 von Marc Flores

Was in allen Ratgebern dieser Art gerne vergessen wird, kommt bei uns natürlich an erster Stelle: Das Hosting muss stimmen! Sorgen Sie dafür, dass Ihr System die gesteigerten Besucherzahlen zu Weihnachten performant abarbeiten kann. Wenn Sie eine Laden-Filiale haben, stellen Sie evtl. auch Saisonkräfte ein. So wird die Schlange an der Kasse nicht zu lang und niemand verlässt verärgert Ihr Geschäft. Ermitteln Sie Ihren Bedarf und fragen Sie den Provider nach seiner Einschätzung in Bezug auf Traffic und Besucherzahlen. Im Zweifel sind Sie mit skalierbaren Servern, die Sie in der Leistung monatlich anpassen können, Caching und CDN gut beraten.

2. Logistik verstärken

Dazu passend ein Offline-Tipp: Denken Sie daran, dass auch in der Hotline und Logitik mit Mehrarbeit zu rechnen ist. Je nach Shopgröße sollten Sie hier ggf. tatsächlich ihr Versandteam und den Kundensupport verstärken!

3. Welche Artikel sind gute Geschenke?

Socken, Krawatten, Kochtöpfe? Überraschen Sie Ihre Kunden, indem Sie ungewöhnliche Geschenkideen liefern! Weihnachten ist ein emotionales Fest und die Menschen Suchen nach besonderen Geschenken. Schauen Sie zum Beispiel auch auf Facebook, was gesucht wird und welche Fragen dort zu einzelnen Produkten auftauchen.

4. Orientierung erleichtern

Weihnachten im Einkaufszentrum

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Viele kaufen Weihnachtsgeschenke online, um dem Gedrängel in den Innenstädten zu entkommen. Die Kunden möchten in der Regel aber dennoch nicht auf Service verzichten. Bieten Sie Orientierung, indem Sie für verschiedene Zielgruppen passende Geschenkideen zusammenstellen. Wie fit ist ihre Online-Suche? Auch hier können Sie das finden des „richtigen“ Geschenkes erleichtern. Bei großen Shops macht es eventuell Sinn, eine Suchanwendung wie Elasticsearch zu nutzen.

5. Ist alles aktuell?

Stimmen die Produktbeschreibungen Ihrer Weihnachts-Hits? Passen die Fotos? Legen Sie besonderen Wert auf gute Produktbeschreibungen und detaillierte Bilder. Wenn möglich, nutzen Sie zoombare Produktfotos und Videos. Aber auch hier gilt: Videos benötigen eine schnelle Anbindung für viele Besucher. Bevor sie alle Produktvideos auf HD umstellen, sollten sie die Server-Performanz überprüfen und eventuell anpassen. Bieten Sie am besten immer auch eine kleinere Version der Filme zur mobilen Darstellung auf Smartphones an!

6. Marketing und Social Media

Nutzen Sie Instagram oder Pinterest? Die Menschen beginnen jetzt, nach Geschenken Ausschau zu halten – Pinnen Sie ein paar ansprechende Artikel mit schönen Fotos auf ihre virtuelle Pinnwand, zeigen Sie interessante Fotos auf Instagram – geben Sie den Augen Futter! Adventskalender und andere Aktionen können Sie z.B. gut auf Ihrer Facebook-Seite präsentieren.

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