Blogschau Oktober

Wer hat an der Uhr gedreht! Nachdem alle die Zeitumstellung mehr oder weniger ausgeschlafen überstanden haben und sich die innere Uhr langsam wieder aus dem behördlich verordneten Jetlag hinauspendelt, ist schon wieder Halloween, Allerheiligen und der graue November steht vor der Tür! Es ist also Zeit für die Oktober-Blogschau mit einem SEO-Tool, einem Praxistipp für’s Videomarketing und einer Warnung vor einem gefälschten WhatsApp-Update.

Was steckt dahinter? OnPage-SEO vereinfacht!

Die Profihost-Webseite bei Browseo: Durch das Anzeigen der Verlinkung lässt sich die Seite durchklicken. Es werden die Merkmale der einzelnen Seiten angezeigt.

Die Profihost-Webseite bei Browseo: Durch das Anzeigen der Verlinkung lässt sich die Seite durchklicken. Es werden die Merkmale der einzelnen Seiten angezeigt.

Die meisten unserer Leser wissen wohl, wie man in den Seitenquelltext schaut oder sich Elemente wie den Title oder die Description eine Webseite anzeigen lassen kann. Für den schnellen Einblick zwischendurch sind die Hausmittel, die die Browser mitbringen, ja auch vollkommen ausreichend. Für eine umfassendere Bestandsaufnahme gut geeignet ist ein Werkzeug namens Browseo. Hiermit kann man auf der Homepage navigieren und sich dabei alle SEO-Relevanten Elemente anzeigen lassen, ohne in den Quelltext einzusteigen oder Shortcuts auf der Tastatur zu bemühen. Auch liefert das Tool Wissenswertes zu Verlinkung, eingesetzter Technik usw. usf.

Praxistipps Videomarketing

Alles dreht sich und bewegt sich immer schneller im Netz! Ganz vorne mit dabei sind Produktvideos und interaktive Animationen. Wie aber fertigt ein Unternehmen ein gelungenes Video an, sei es nun für Produkte oder als Imagefilm? Ein Artikel im Shopware-Blog befasst sich mit diesem umfangreichen Thema und gibt erste Tipps für den Start. Unsere Nachbarn von der Nordmedia haben im letzten Jahr zu eben diesem Thema ein zweitägiges Forum veranstaltet — ein weiteres Zeichen für die Relevanz von bewegten Bildern für Unternehmen.

Lass Dich nicht verAppeln …

Zur Zeit warnen verschiedene Medien und Blogs vor einer WhatsApp-Abofalle. Mit einem Pop-Up werden hier die Benutzer darauf hingewiesen, das die Anwendung bald abgelaufen ist. Sie sollen dann 4,99€ für die Weiternutzung zahlen.

WhatsApp kostet nicht 4,99€!

Es handelt sich hierbei um einen Betrugsversuch. Der Chat-Service mit eingebauter Nutzerdatenanalyse kostet im ersten Jahr nichts, im zweiten Jahr 0,89€. Ob in den verlangten 4,99€ tatsächlich überhaupt eine Weiternutzung enthalten ist, haben wir jetzt nicht ausprobieren können.

Apropos WhatsApp: Sich im WhatsApp-Messenger unsichtbar schalten ist umständlich und wird hier ebenso umständlich beschrieben. Kurz zusammengefasst: Flugmodus an, Nachricht schreiben, Flugmodus aus — die Nachricht wird versandt, nicht aber der Online-Status. Wer versuchen möchte, seinen ganzen Freundes- und Bekanntenkreis zu bekehren und zu einem anderen Messenger zu bewegen, findet in diesem Artikel eine Reihe von WhatsApp-Alternativen.

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