Clouds statt Abgase – 32 Tonnen CO2 gespart!

Genau genommen nutzen wir Ökostrom aus Wasserkraft für unser Hosting, genau genommen wird dadurch also gar kein CO2 erzeugt. Das ist die erste gute Nachricht. Die zweite gute Nachricht lautet: Würden wir das Rechenzentrum unsinnigerweise mit dem Dieselaggregat betreiben, das für den Fall eines Stromausfalls vor dem Rechenzentrum steht, könnten wir dank Cloud Hosting ca. 10.000 Liter Diesel oder halt ganze 32 Tonnen CO2 einsparen.

Ein Foto von dem Notstrom-Diesel-Aggregat vor dem Rechenzentrum

Nur für Notfälle oder große Pötte: Der Dieselmotor für die Notstromversorgung

Im Vergleich zu herkömmlichen dedizierten Einzelservern können 66% des Stromverbrauchs direkt eingespart werden. Die Plattform benötigt außerdem 80% weniger Raum bei verbesserter Leistung. Auch hier zeigt sich ganz deutlich die Zukunftsfähigkeit der Cloud Technologie, denn der globale Bedarf an Rechenleistung wird mit zunehmender Mediatisierung aller Lebensbereiche in Zukunft bei gleichzeitig geringer werdenden Ressourcen zur Energieversorgung weiter ansteigen.

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